Angela Kolb-Janssen, MdL

Pressemitteilung: 4,37 Mio. Euro Bundesmittel für die Sanierung und Nutzbarmachung des Kulturpalastes in Bitterfeld-Wolfen!

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat hat soeben die ausgewählten “Nationalen Projekte des Städtebaus 2020” bekannt gegeben. Katrin Budde, MdB, und Angela Kolb-Janssen, MdL, haben sich gemeinsam für die Förderung des Kulturpalastes in Bitterfeld-Wolfen eingesetzt. Katrin Budde: “Ich freue mich, dass der Kulturpalast Bitterfeld-Wolfen für die diesjährige Förderung ausgesucht wurde. 4,37 Mio. € Euro für die Sanierung und Nutzbarmachung des Kulturpalastes sind eine gute Ausgangslange, um das frühere Kulturhaus und heutige
Baudenkmal wieder im vollen Glanze erstrahlen zu lassen!“ Angela Kolb-Janssen: „Der Kulturpalast in Bitterfeld-Wolfen war einst das Wahrzeichen von Bitterfeld, in den vergangenen Jahren wurde oft über seine Sanierung oder gar einen Abriss diskutiert. Ich freue mich, dass mit den Fördermitteln des Bundes nun eine Sanierung starten kann und bald Bitterfeld einen Attraktion mehr hat!“

Zum Hintergrund:
Seit 2014 fördert das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat Projekte der Baukultur und des Städtebaus mit überdurchschnittlicher nationaler Bedeutung und einem hohen Innovationspotential, die mit ihrem Entwicklungsprozess beispielgebend für andere Städte sein können. Eine Expertenjury wählt aus den vielen eingegangenen Anträgen die Projekte aus. Hier die Pressemitteilung als PDF

Aus dem Wahlkreis

Ich war wieder in Bitterfeld unterwegs. Die Mitarbeiter*innen und Tiere bei PePe e.V. sind gut durch den Lockdown gekommen. Jetzt können die Bitterfelder wieder einen entspannten Besuch im Tiergehege genießen. Die Futterspende ist gut angekommen! Die Besucherzahlen im Kreismuseum sind aufgrund der Corona-Pandemie zurückgegangen, dafür werden die Angebote von „museum digital“ stärker genutzt. Deshalb müssen wir jetzt die Digitalisierung im Bereich Kultur mit einem eigenen Förderprogramm unterstützen. Danke an den Kulturamtsleiter Uwe Holz für das interessante Gespräch.

Am 25. Juni war ich im Harz mit Landratskandidat Maik Berger, Eberhardt Brecht MdB und Katrin Budde MdB und Andreas Steppuhn MdL unterwegs beim Sanitätsdienst der Bundeswehr. Beeindruckend was dort von Soldatinnen und Soldaten geleistet wird. Und ebenso beeindruckend wie gut die zivil-militärische Zusammenarbeit funktioniert. Ein kleines Beispiel nur ist die Einlagerung der Schutzmittel für unser Bundesland. Und gut, dass an die unwürdigen Umstände erinnert wird unter denen Kz-Häftlinge und Zwangsarbeiter diese Stollen bauen mussten. Wir müssen uns der dunklen Seiten unserer Geschichte immer bewusst bleiben, damit so etwas nie wieder passieren kann.

 

 

 

 

 

 

 

Am Montag, 29. Juni 2020 sprach ich mit Miriam Weiser-Wendel über die Bedingungen der außerschulischen Lernangebote. Mit dabei war unsere Sozialministerin Petra Grimm, die Unterstützung zugesagt hat, damit die Stunden nach dem Bildungs- und teilhabepaket auc die Förderung bewirken, die gebraucht wird. Danach ging es ins “Haus Achterbahn”. Herzlichen Dank Frau Grimm-Hübner und Frau Heintz für den interessanten Einblick in die Arbeit der stationären Einrichtung der Kinder- und Jugendarbeit. Wir brauchen ein Übergangsmanagement, damit die Jugendlichen mehr Unterstützung bekommen, wenn sie die Einrichtung verlassen und allein auf sich gestellt sind. Zum Abschluss des Tages habe ich im Jugendclub „Young Generation“ in Schönebeck die neuen Schülerplaner verteilt. Die Arbeit in der offenen Kinder- und Jugendarbeit ist unter den neuen Hygiene- und Abstandsregeln eine Herausforderung, aber es gibt schon Pläne für den Sommer und eine tolle Überraschung, die ich heute noch nicht verraten darf…

 

 

 

 

 

 

 

SPD-Gegenvorschläge zu Kürzungsplänen des Bildungsministers – Katja Pähle: „Gymnasiallehrer für den Dienst an Sekundarschulen gewinnen“

Die SPD-Landtagsfraktion bekräftigt ihre Kritik an den beabsichtigten Kürzungen von Lehrkräftezuweisung und Stundentafel für die Sekundar- und Gemeinschaftsschulen und will den Koalitionspartnern stattdessen Vorschläge unterbreiten, wie die beiden Schulformen gestärkt werden können. Das ist das Ergebnis der jüngsten Fraktionssitzung der SPD. Eine weitere Abwertung der Sekundarschule und die drohende Austrocknung des Modells Gemeinschaftsschule wären „ein Desaster für das Schulsystem in Sachsen-Anhalt“, so die Fraktionsvorsitzende Katja Pähle. Diese Entwicklung müsse abgewendet werden.

Im Mittelpunkt des SPD-Ansatzes steht der Vorschlag, Lehrkräfte schulformübergreifend einzusetzen. „Die Vorschläge von Minister Tullner gehen einseitig zu Lasten der Sekundar- und Gemeinschaftsschulen. Wenn das Wirklichkeit wird, vergrößert sich das Gefälle zwischen den Gymnasien und den anderen Schulformen noch, und das von Unternehmen und Kammern seit langem beklagte Leistungsniveau zu Beginn der dualen Ausbildung sinkt weiter“, sagte Pähle. „Deshalb muss es einen fairen Einsatz von Lehrkräften in allen Schulformen geben. Deshalb sollten wir jetzt offensiv dafür werben, dass Gymnasiallehrerinnen und -lehrer ihren Schuldienst an der Sekundarschule aufnehmen.“

Konkret geht es darum, Berufsanfängerinnen und -anfängern, die ein Lehramtsstudium fürs Gymnasium absolviert haben, eine Anstellung an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen und für Fächer mit besonders hohem Bedarf anzubieten. Dafür sollen ihnen keine beruflichen Nachteile gegenüber Berufsanfängerinnen und -anfängern am Gymnasium entstehen. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen dafür wurden durch eine Veränderung der Schullaufbahnverordnung im November 2019 bereits geschaffen. Perspektivisch spricht sich die SPD dafür aus, das Lehramtsstudium auf eine schulformübergreifende Stufenausbildung umzustellen.

Katja Pähle: „Ein modernes Schulsystem muss durchlässig sein – das gilt nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrerinnen und Lehrer.“ Die SPD-Fraktionsvorsitzende spricht sich dafür aus, die Einstellungsangebote an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen mit besonders großem Lehrkräftebedarf auch durch die Zahlung von Zuschlägen zu unterstützen.

Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Angela Kolb-Janssen, bekräftigte das Ziel, die Gemeinschaftsschule zu stärken: „Das längere gemeinsame Lernen, unabhängig vom  angestrebten Bildungsabschluss, hilft allen Schülerinnen und Schülern. Deshalb sind schulformübergreifend ausgebildete und einsetzbare Lehrkräfte das Modell der Zukunft.“ Gestärkt werden sollen Sekundar- und Gemeinschaftsschulen zudem durch mehr Stellen für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unterrichtsergänzende Angebote gestalten und so die Attraktivität der Schulstandorte erhöhen. Die SPD-Fraktion drängt außerdem auf die vollständige Umsetzung des Landtagsbeschlusses zur Absicherung der Unterrichtsversorgung vom 25. Oktober 2018. Hier die Pressemitteilung als PDF.

Massive Kürzungen an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen geplant

Andreas Schmidt: „Der Bildungsminister will Feuer mit Kerosin löschen“
Die SPD Sachsen-Anhalt lehnt die von Bildungsminister Marco Tullner (CDU) geplante Kürzung von Lehrkräftezuweisung und Stundentafel für Sekundar- und Gemeinschaftsschulen ab. Nach einer Sitzung des SPD-Landesvorstands am gestrigen Samstag erklärte der Landesvorsitzende Andreas Schmidt: „Durch Lehrkräftemangel ist die Unterrichtssituation an vielen Schulen des Landes längst katastrophal. Der Bildungsminister versucht jetzt, das Feuer mit Kerosin zu löschen. Den Preis zahlen die Schülerinnen und Schüler. Wenn die geplanten Eingriffe Wirklichkeit werden, droht die Sekundarschule zur Restschule zu verkommen, und die Gemeinschaftsschule kann nicht mehr den Weg zu Abitur ebnen. Damit wird ein wichtiger bildungspolitischer Fortschritt Sachsen-Anhalts aus der letzten Wahlperiode torpediert und die ohnehin geringe Durchlässigkeit unseres Schulsystems weiter erschwert. Wir appellieren an den Bildungsminister und die CDU, das Vorhaben fallenzulassen. Die SPD wird sich dafür politisch nicht in Mithaftung nehmen lassen und es weder im Landtag noch in der Landesregierung unterstützen, sondern alles daransetzen, dass Sekundarschule und Gemeinschaftsschule stattdessen gestärkt werden. Eine Bildungsoffensive für mehr Bildungsgerechtigkeit im digitalen Zeitalter wird eines unserer zentralen Wahlkampfthemen sein. Eine starke Gemeinschaftsschule steht dabei im Mittelpunkt.“

Zum Hintergrund:
Sekundar- und Gemeinschaftsschulen sollen aufgrund des neuen Unterrichtsorganisationserlasses zukünftig nur noch ein minimales Bildungsangebot vorhalten.
Seit 2016 ist das Arbeitsvermögen je Schüler*In in Sekundar- und Gemeinschaftsschulen bereits um ca. 15 Prozent gesunken. Die wenigen und halbherzigen Versuche des Ministers, das Einstellungssystem zu modernisieren, waren weitgehend erfolglos. Die Schere zwischen Personalabgängen und Einstellungen öffnet sich immer weiter, Sekundar- und Gemeinschaftsschulen bluten aus. Jetzt reagiert Bildungsminister Tullner schon zum zweiten Mal in dieser Legislaturperiode mit einer massiven Kürzung der Zuweisung. Neu ist, dass die Kürzung in diesem Falle auch noch von einer systematischen Einschränkung des Bildungsangebots durch Kürzung der Stundentafel auf das in Deutschland vereinbarte Minimum begleitet wird. Damit werden der Hälfte der Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen viele Bildungschancen genommen. In den Klassen 5 bis 10 erhalten Schülerinnen und Schüler an Gemeinschaftsschulen künftig rund 30 Wochenstunden weniger Unterricht. Diese Kürzung entspricht dem Umfang eines kompletten Schuljahres. Im vergangenen Jahr zeigten bundesweite Leistungsvergleiche bereits eine deutliche Verschlechterung der Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler auf. Eine Ausdünnung des Bildungsangebotes an Sekundar- und Gemeinschaftsschulen wird keinesfalls zu einer notwendigen Leistungssteigerung führen können. Zudem sind gravierende Auswirkungen für die duale Berufsausbildung zu erwarten. Pressemitteilung hier als PDF.

Kabinett berät Gleichstellungsgesetz für Frauen und Männer. Kolb-Janssen: „Kein großer Wurf für mehr Gleichstellung“

Sachsen-Anhalts Gleichstellungsministerin Anne-Marie Keding (CDU) hat heute im Kabinett den Entwurf für ein Gleichstellungsgesetz für Frauen und Männer vorgelegt. Dazu erklärt Angela Kolb-Janssen, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Ein modernes Gleichstellungsgesetz ist einer der zentralen Punkte des Koalitionsvertrages. Nach vier Jahren legt das Ministerium für Justiz und Gleichstellung einen Entwurf vor, der diesen Erwartungen nicht gerecht wird. Von den vielen Vorschlägen, die zahlreiche Frauenverbände, -vereine und Beratungsstellen gemacht haben, findet sich im Gesetzestext fast nichts. Schade ist, dass damit eine Chance verpasst wurde, das Frauenfördergesetz zu einem modernen Gleichstellungsgesetz weiterzuentwickeln.“ Die Auswirkungen der Corona-Krise und des Shutdowns haben die nach wie vor bestehenden Defizite im Bereich der Gleichstellung mehr als deutlich gezeigt. Obwohl 70 Prozent der Beschäftigten in den systemrelevanten Bereichen Frauen sind, arbeiten sie unter schlechteren Arbeitsbedingungen als Männer und bekommen weniger Lohn für ihre Arbeit. Zusätzlich haben sie im Shutdown auch noch die Kinderbetreuung und das Homeschooling übernommen – immer noch unbezahlte Care-Arbeit. Hier muss sich dringend etwas ändern!
Verbesserungen sind nicht allein durch neue Regelungen zu erreichen, es bedarf wirksamer Sanktionsmechanismen, damit die hälftige Besetzung von Stellen in Führungspositionen, Aufsichtsräten, Vorständen und anderen Gremien endlich Realität wird. Dass die hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten zukünftig ein Klagerecht haben, ist ein Erfolg. Für die Erfüllung ihrer Aufgaben brauchen sie aber auch eine adäquate Ausstattung und dürfen nicht erst ,auf Verlangen‘ an Personalentscheidungen beteiligt werden. Im parlamentarischen Verfahren gibt es also noch viel zu tun!“ Hier die Pressemitteilung als PDF.

Aus dem Wahlkreis…

Endlich wieder unterwegs in meinem Betreuungswahlkreis Schönebeck. Ich wollte von meinen Gesprächspartnern wissen, wie sie durch die Corona-Krise gekommen sind und wie der Neustart gelingt. Im Weltrad Manufactur – Restaurant – Quartier sind schon wieder viele Gäste, allerdings fehlen nach wie vor die größeren Veranstaltungen um den Betrieb wirtschaftlich zu machen. Danke an René Wölfer für das interessante Gespräch! Danach ging es weiter zum Studienkreis Schönebeck. Die Inhaberin Miriam Weise-Wendel hat auch während des Lockdowns online Nachhilfe angeboten. Jetzt, nachdem Schulbeginn werden die Defizite gerade bei den schwächeren Schülerinnen und Schülern deutlich. Ich werde mich für eine Stärkung der außerschulischen Angebote-vor allem für benachteiligte Kinder – einsetzen! Am Nachmittag ging es zum Neustart ins „Haus Luise“. Auch wenn der Abisa e.V. in der Zeit der Kontaktbeschränkungen viele Angebote gemacht hat und Kuchen und Würstchen nach Hause brachte, kann nichts persönliche Begegnungen ersetzen. Ich bin froh zu hören, wieviel Solidarität es gab und nach wie vor gibt!

 

 

 

 

 

Kolb-Janssen / Schmidt: „Kultur ans Netz“ – Stipendienprogramm bewilligt

Schon seit mehr als zwei Monaten steht das öffentliche kulturelle Leben still. Theater, Kinos und soziokulturelle Zentren sind geschlossen und Veranstaltungen abgesagt, einige Angebote finden jetzt im Netz statt, aber die Begegnung mit dem Publikum fehlt.

Die bisher aufgelegten Hilfsprogramme von Bund und Land passen nicht immer auf die unterschiedlichen Bedingungen in der Kulturszene. Deshalb freut sich die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, „dass der Finanzausschuss heute – auf Empfehlung des Kulturausschusses – nach der ersten Soforthilfe nun einem weiteren Landesprogramm zugestimmt hat, das die freien Künste unterstützt und ihnen eine Perspektive aufzeigt. Das gibt den Künstlerinnen und Künstlern sowie anderen Kreativen die Möglichkeit, schon jetzt kleinere künstlerische Projekte umzusetzen und schöpferisch tätig zu sein.“

Mit dem Wiedereinstiegsprogramm „Kultur ans Netz“ des Ministeriums für Kultur sollen kurzfristig Projekte und Maßnahmen von freiberuflich tätigen Künstlerinnen und Künstlern der Sparten Musik, Bildende Kunst, Medienkunst, Darstellende Kunst, Literatur und intermediale Kunstformen mit Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt gefördert werden, um ihnen einen konzeptionellen Neustart zu ermöglichen. Die Projekte und Ideen werden bis zu drei Monate in Höhe von jeweils 1.000 Euro gefördert. Antragsformulare werden in Kürze von der Landesregierung veröffentlicht.
Andreas Schmidt, finanzpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, betont: „Es muss unser aller Ziel sein, unsere vielfältige freie Kulturlandschaft zu erhalten. Wir wollen keine kulturelle Wüste nach der Corona-Pandemie, sondern Vielfalt mit freien Theatern, soziokulturellen Zentren und Angeboten vieler freischaffender Künstlerinnen und Künstler.“
Der Finanzausschuss stimmte auch einer Unterstützung der Mitteldeutschen Medienförderung zu, damit Einnahmeausfälle kompensiert werden können. Unterstützt werden mit den zusätzlichen Mitteln von 303.400 Euro auch kleinere Kinos. Hier die Pressemitteilung als PDF

Neues Interview: Die AWO in Halle-Merseburg hat mich zur Zukunft der Schulsozialarbeit interviewt. “Wir müssen weg vom Projektstatus.” Hier zum Nachlesen als PDF in der AWO oder hier: https://www.awo-halle-merseburg.de/zukunft-schulsozialarbeit/

Kolb-Janssen: Ministerium muss bei Unterstützung von KünstlerInnen nachlegen. Kultur ist systemrelevant

Der Landtagsausschuss für Bildung und Kultur hat am heutigen Freitag über Unterstützungsmaßnahmen für den Kulturbereich diskutiert. Die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, erklärte nach der Beratung: „Ich hätte mir nach zwei Monaten Pandemiesituation Vorschläge des Ministeriums für Kultur für konkrete Unterstützungsmaßnahmen gewünscht, die bei denjenigen, die im Moment nicht wissen, wie sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, tatsächlich ankommen. Die bisherige Soforthilfe von 400 Euro war zu Beginn der Corona-Pandemie ein gutgemeinter Ansatz, aber es braucht mehr. Wir haben uns bereits in der letzten Landtagssitzung dafür ausgesprochen, an KünstlerInnen und andere monatlich pauschal 1.000 Euro zu zahlen. Von 400 Euro kann niemand leben, der keine Honorareinnahmen hat.“ Kolb-Janssen begrüßte die Ankündigung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), ein Unterstützungsprogramm des Bundes aufzulegen.

Seit Wochen ist das öffentliche kulturelle Leben stillgelegt. Theater, Museen, Kinos und soziokulturelle Zentren sind geschlossen und zahlreiche Veranstaltungen vorerst bis Ende Mai abgesagt. „Wir brauchen jetzt ein Konzept, wie der Kulturbetrieb unter Auflagen wieder starten kann. Die nächste Eindämmungsverordnung, die am Dienstag im Kabinett anberaten werden soll, ist dafür der richtige Punkt. Kultur ist mehr als wertschöpfende Kreativität, Kultur bietet Orte der gesellschaftlichen Auseinandersetzung, des Diskurses, des Zusammenhalts und der Begegnung. Kultur ist systemrelevant und gehört ebenso zur Daseinsvorsoge wie Krankenhäuser, Schulen oder Polizei“, so Kolb-Janssen.

Durch die Absagen von Veranstaltungen sind nicht nur Honorare und Einnahmen von KünstlerInnen weggefallen, auch Kultureinrichtungen müssen mit Einnahmeausfällen rechnen. Es zeigt sich, dass die Unterstützungsprogramme für die Vielfalt der Kulturlandschaft und die unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnisse nicht immer passen. Kolb-Janssen: „Das Kulturministerium muss ein Gesamtkonzept für die Kulturlandschaft vorlegen. Neben einem begrüßenswerten Stipendienprogramm muss es auch Überlegungen geben, wie Kultureinrichtungen bei der Umsetzung der Hygienemaßnahmen im Rahmen kleinere Investitionen unterstützt und wie Einnahmeausfälle abgemildert werden können. Es muss langfristig ein Kultur-Infrastrukturfonds eingerichtet werden, um Einrichtungen finanziell zu unterstützen. Dass es dafür bisher nichts gibt, ist bedauerlich.“

Auch wenn das öffentliche Kulturleben ruht, findet Kultur trotzdem statt. Kultur findet ihr Publikum: digital. Mit Live-Übertragungen aus Clubs, digitalen Führungen durch Ausstellungen, abendlichen Lesungen und Konzerten oder auch kleineren Puppentheaterstücken. Die Liste ist lang und zeigt die Kreativität, die wir gerade in Zeiten des Shutdown dringend brauchen. „Wir regen ein Förderprogramm zur Entwicklung von digitalen Kulturformaten an“, so Kolb-Janssen. Die Corona-Pandemie sollte darüber hinaus genutzt werden, um über die Nachhaltigkeit von Förderstrukturen im Kulturbereich nachzudenken. Bereits vor der Corona-Pandemie haben viele KünstlerInnen unter prekären Bedingungen und weit unter Mindestlohn gearbeitet. „Wir wollen auch für den freien Kulturbereich soziale Mindeststandards und setzen uns für Mindesthonorare in der Projektförderung und bei Ausstellungshonoraren ein. Eine nachhaltige Kulturförderung muss das Ziel sein“, sagte Kolb-Janssen. Hier die Pressemitteilung zum Download.

 

Ein riesiges Dankeschön an alle Erzieherinnen in den Kitas, die jeden Tag Unglaubliches leisten und aktuell vor besonderen Herausforderungen stehen. Bleibt’ gesund und im nächsten Tag sage ich wieder persönlich “Danke”!

Zum Tag der Kinderbetreuung: „Sachsen-Anhalt braucht seine Kitas – das war nie deutlicher zu spüren als heute“

Heute ist Tag der Kinderbetreuung. Wegen der Auflagen zur Pandemie-Bekämpfung muss derzeit die weit überwiegende Mehrheit der Eltern in Sachsen-Anhalt ihre Kinder zu Hause betreuen. Etwa ein Viertel der Kinder ist zur Notbetreuung in den Kitas. Der Anteil der Eltern, die Anspruch auf Notbetreuung haben, steigt mit der Öffnung weiterer Bereiche von Wirtschaft und öffentlichem Leben. Aus Anlass des heutigen Tages erklären die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle, und die sozialpolitische Sprecherin Verena Späthe: „Der Ausfall der Kinderbetreuung gehört zu den stärksten Eingriffen in das Leben der Familien infolge der Bekämpfung des Corona-Virus. Wir erleben, wie wichtig unser System der Kinderbetreuung für eine moderne Gesellschaft ist. Ohne Kitas, Horte und Ganztagsschulen wären Beruf und Familie für Millionen von Menschen nicht vereinbar. In Sachsen-Anhalt, dem Land mit der höchsten Betreuungsquote, ist das besonders deutlich spürbar.

Zum Tag der Kinderbetreuung richtet sich der Dank traditionell an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas, denen Tag für Tag Eltern ihre Kinder anvertrauen. Pädagogische Fachkräfte und andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen auch heute – unter verschärften Hygieneauflagen und verbunden mit eigenen Risiken – besonders wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft. Eltern, die derzeit unter schwierigsten Bedingungen ihre Kinder im Homeoffice oder anderswo selbst betreuen, wissen die Leistung der Kolleginnen und Kollegen heute mehr denn je zu schätzen. Besonders dankbar sind wir für die jungen Leute, die in diesem Jahr eine Ausbildung als Erzieherin oder Erzieher beginnen. Sie sichern die Zukunft für einen unverzichtbaren Teil unseres Zusammenlebens.

Die gesundheitlichen Risiken der Corona-Krise lassen es nicht zu, einfach den Schalter umzulegen und von einem Tag auf den anderen wieder zum Regelbetrieb in den Kitas zurückzukehren. Wir unterstützen aber das Sozialministerium auf dem Kurs, die Notbetreuung weiter auszubauen und allmählich zu einem eingeschränkten Regelbetrieb überzugehen. Je näher für die ältesten Kinder die Einschulung rückt, umso wichtiger werden die Rückkehr in die Kindergartengruppe und das gemeinsame Einüben von Lernkompetenzen. Besonders wichtig ist die weitere Öffnung zudem für Kinder, die unter schwierigen häuslichen Bedingungen leben. Sachsen-Anhalt braucht seine Kitas – das war nie deutlicher zu spüren als heute.“ Hier die Pressemitteiung als PDF.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Sachsen-Anhalt haben sich zusammengetan, um mit diesem Papier zu beschreiben, wie Wege aus der Krise aussehen können. Wie bekämpfen wir die Pandemie und gewinnen neue Freiräume? Wie nutzen wir die Veränderungen, in denen wir mittendrin sind, um unser Land wieder stärker zu machen? Wie können wir alle gemeinsam von der neuen Kraft des Zusammenhalts profitieren?

Wer behauptet, er hat einen Masterplan, um das Land wieder „hochzufahren“, der lügt. Denn die viel beschworenen „Lockerungen“ sind ein dynamischer Prozess, der davon abhängt, dass Infektionszahlen nicht wieder steigen, dass wir mehr über das Corona-Virus und seine Bekämpfung lernen, dass wir im Alltag neue Sicherheit schaffen. Deshalb geht es in diesem Papier an vielen Stellen um praktische Erleichterungen, aber nicht um einen Königsweg. Entscheidend ist für uns: Im schrittweisen Vorantasten dürfen nur die Beschränkungen aufrechterhalten werden, die zwingend erforderlich sind, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen; und es können nur die Freiräume genutzt werden, in denen Begegnungen von Menschen guten Gewissens wieder zugelassen werden können.

Und deshalb gehört zu den Freiheiten, die wir Schritt für Schritt wieder möglich machen wollen, nicht nur der Besuch im Biergarten, sondern auch die freie Betätigung der demokratischen Parteien. Wir alle brauchen wieder die offene Begegnung mit den Bürgerinnen und Bürgern, die Debatte in Versammlungen und Veranstaltungen und irgendwann auch wieder den Wahlkampf unter freiem Himmel. Damit all das wieder möglich wird, ist heute noch unsere Disziplin gefragt. Es lohnt sich – für den Biergarten und für die Politik. Juliane Kleemann und Dr. Andreas Schmidt. Hier kann das Papier “Wege aus der Krise nachgelesen werden.

Liebe Leserinnen und Leser,

Bundes- und Landesregierung haben zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die Auswirkungen der Coronoa-Pandemie abzumildern. In besondere Weise ist auch der Kulturbereich durch geschlossene Theater und Opernhäuser, Museen und Ausstellungen, Veranstaltungsabsagen, Honorarausfälle von Künstler*nnen betroffen. Das Land hat ein Sofortprogramm in Höhe von 400 Euro aufgelegt, bei dem Künstler*nnen Mittel beantragen können. Hier eine Übersicht aller bisherigen Maßnahmen. Die Mittel sind bis 31. Mai 2020 beim Landesverwaltungsamt zu beantragen. Hier: https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/kultur-denkmalschutz/kultur/

Liebe Leserinnen und Leser,

wir alle stehen angesichts der Verbreitung des Coronavirus vor einer nie dagewesenen Situation, die unserer Leben in einer Dramatik verändert, die wir uns nie vorgestellt haben. Das gilt auch für die Abgeordneten im Landtag. Meine Wahlkreisarbeit ist wegen der hohen Ansteckungsgefahr praktisch zum Erliegen gekommen. Am 20. März 2020 wurde der Doppelhaushalt 2020/21 beschlossen, ansonsten sind alle Ausschusssitzungen und Veranstaltungen im Landtag abgesagt. Trotzdem bin ich weiter für Sie da. Alle Anfragen, Hinweise und Hilferufe werden selbstverständlich beantwortet und ich unterstütze wo ich kann. Ich möchte diesen Newsletter nutzen um Ihnen die wichtigsten Informationen zum Thema Corona zu geben.

Melden Sie sich bei mir, wenn ich Ihnen helfen kann!  Bleiben Sie gesund und zu Hause. Damit schützen Sie sich und andere. Gemeinsam gegen Corona!
Ihre Angela Kolb-Janssen

Wo findet man alle Informationen?
Bürgerinnen und Bürger können sich bei allen Fragen zu Schutzmaßnahmen, zur aktuellen Situation der Pandemie in Sachsen-Anhalt und zu aktuellen Handlungsempfehlungen an das Infotelefon des Landesamtes für Verbraucherschutz wenden. Es ist von Montag bis Sonntag von 8.00 bis 20.00 Uhr erreichbar: 0391 2564 222

Auf der Seite der Landesregierung https://stk.sachsen-anhalt.de/service/corona-virus/ finden Sie Links zu aktuellen Hinweisen und Informationen z.B. zu den Maßnahmen der Landesregierung vom 17. März 2020 zur Eindämmung der Infektionsgefahr, aber auch zur Unterstützung von Unternehmen und Privatpersonen, die erfahren, wo sie Anträge stellen können, wenn die derzeitigen Einschränkungen zu wirtschaftlichen Problemen führen. Hier sind noch weitere Informationen aus dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration. https://ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/verordnungen-erlasse-und-empfehlungen/

Hier finden Sie meinen aktuellen Newsletter.

Der Landeshaushalt auf die Zielgeraden… Die Bereinigungssitzung läuft. Die SPD konnte viele Punkte durchsetzen. Das Investitionsprogramm für die Krankenhäuser, das lang erkämpfte Azubi-Ticket und die Verlängerung der Schulsozialarbeit. Hier zur Pressemitteilung!

Meine Woche im Rückblick… Gestern (10. März 2020) hat mich eine Klasse der Förderschule Güterglück besucht! Danke für das angenehme Gespräch und die spannenden Fragen. Am Donnerstag, 6. März 2020, habe ich auf der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Magdeburgzu „Populismus, Fake News, Lügenpresse – Herausforderungen politischer Bildung an Schulen“ diskutiert. Die Diskussion hat gezeigt, gerade an Sekundarschulen muss es mehr Angebote geben, Lehrkräfte brauchen Unterstützung und das Thema muss eine größere Rolle im Lehramtsstudium spielen!

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag, 6. März 2020  haben”Wir für Schönebeck”, die SPD-Landtagsfraktion, die ASF und die AWO zur diesjährigen Frauentagsfeier eingeladen. Mehr als 100 Frauen haben einen schönen Nachmittag mit Kaffee, leckerem Kuchen und frechen Kabarett mit Lars Johansen erlebt. Danke an Frank Schiwek und die Kolleginnen vom Haus Luise für die perfekte Organisation!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Internationalen Frauentag am 8. März 2020 wurden in Bernburg 20 „Salzlandfrauen“ geehrt. Ich habe mich in meinem Grußwort für ihr ehrenamtliches Engagement bedankt und darauf hingewiesen, dass wir bessere Rahmenbedingungen brauchen: mehr Anerkennung, mehr Flexibilität und Unterstützung bei der Vereinbarkeit mit familiären Verpflichtungen. Hier auch der Bericht über die Salzlandfrauen dazu.

Montag, 2. März 2020 war wieder Wahlkreistag und den habe ich genutzt, um den Gutschein der GEW einzulösen. Ich habe eine Mathestunde in der 5. Klasse der Sekundarschule Raguhn begleitet und bin begeistert. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten sehr selbstständig, sind diszipliniert und haben offensichtlich Freude am Lernen. Danach ging es zur Bürgerinitiative „Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen“, die mich nach Bobbau eingeladen hatte, um mir vor Ort zu zeigen, wie stark die Bürger*innen belastet werden. Die Koalition im Magdeburger Landtag ist inzwischen nah an einer Lösung!

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch (27. Februar 2020) hat der Verband der Privatschulen geladen, um mit Elternvertreter*innen und Abgeordneten zur Finanzierung der freien Schulen im Haushaltsbegleitgesetz eingeladen. Die Bildungspolitiker haben sich klar für eine gesetzeskonforme Finanzierung ausgesprochen, deshalb dürfen wir jetzt das Schulgesetz nicht durch die Hintertür verändern und den Personalkostenzuschuss wieder absenken!

 

 

 

 

 

 

 

Ich war wieder im Wahlkreis unterwegs… Zunächst bei Weltrad in Schönebeck. Hier werden klassische Fahrräder in Handarbeit maß genau und mit viel Liebe fürs Detail produziert! Danke an den Geschäftsführer René Wölfer für sein Engagement, denn hier an der Elbe werden nicht nur Fahrräder gebaut, man kann hier gemütlich mit einem Blick auf die Elbe sitzen und herrlich speisen! Der nächste Termin führte mich zur Inta gGmbH. „Jeder ist vermittelbar“ getreu diesem Motto sind mehr als 40 % der 18 Beschäftigten der Intar gGmbH schwerbehindert. Das Unternehmen zeigt, dass es durchaus Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt gibt. Herzlichen Dank an den Geschäftsführer Herrn Unglaub für sein Engagement! Am Nachmittag gab es den ersten „Kaffee mit Kolb-Janssen“ im Haus Luise in Schönebeck. Eine gute Gelegenheit mit Bürger*innen ins Gespräch zu kommen. Bei Kaffee und Kuchen ist es offensichtlich einfacher zu sagen, wo der Schuh drückt, was verändert werden muss, aber auch was sich positiv verändert hat! Danke für die offenen Worte! Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung. (24. Februar 2020) Hier ein kleiner Bericht bei Elbemedien über die Veranstaltung (ab Minute 00:01:25 – 00:02:50).

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag,21. Februar 2020 war ich im Wahlkreis mit Katrin Budde MdB unterwegs. Der erste Termin führte uns in Caritas Pflegeheim St. Mauritius in Bitterfeld. Das Pflegestärkungsgesetz wirkt! Davon konnten wir uns vor Ort überzeugen. Es gibt jetzt mehr Personal und dank der familienfreundlichen Planung durch die Einrichtungsleiterin Frau Kuropka auch keinen Fachkräftemangel. Danach ging es weiter zu Peter Junge und seinen Friedensläufer. Sie planen in diesem Jahr den „Katharina-Lauf“ von Zerbst nach St. Petersburg. Dann ging es weiter zu „Planen und Bauen“. Nach der (Wieder)Eröffnung des Sozialkaufhauses in Bitterfeld gibt es schon neue Pläne. Das diesjährige Highlight wird der 30. Geburtstag, der am 24. August 2020 gefeiert wird. Weiter gins nach Dessau ins neue Bauhaus Museum. Die Direktorin des Bauhausmuseums Dr. Claudia Perren hat uns einen interessanten Einblick in die Konzeption des Neubaus gegeben. Der Besucherstrom reißt auch nach Ende des Jubiläumsjahres nicht ab! Zum Abschluss des ereignisreichen Tages ging es noch in Anhaltische Theater zur Premiere von des Musicals „Cabaret“.  Ein hochaktuelles Thema in einer fulminanten Inszenierung. Unbedingt sehenswert!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Straße der Romanik geht jetzt online! In der Dorfkirche St. Thomas in Pretzien gab Staatssekretär Thomas Wünsch am 4. Februar 2020 den Startschuss für das öffentliche W-LAN. Bald können die Touristen an 60 Standorten kostenlos das Highspeed-Internet nutzen.

Bild könnte enthalten: 9 Personen, Personen, die stehen und Schuhe  Bild könnte enthalten: 5 Personen, Personen, die stehen und Innenbereich

Kulturstaatssekretär Gunnar Schellenberger hat heute (4. Februar 2020) gemein mit Frank Löbig vom Salzlandmuseum in Schönebeck über die Planungen für eine bessere touristische Vermarktung des Ringheiligtums in Pömmelte informiert. Noch in diesem Jahr gibt es den Baustart für ein Besucherzentrum und zum Jahresende gibt es eine Kooperation mit der Sonderausstellung zur Himmelsscheibe.

 

 

 

 

 

 

 

Die Mitarbeitenden der AMEOS-Krankenhäuser streiken seit zwei Wochen für Tarifverträge. Heute morgen mit meinem Kollegen Dr. Falko Grube vor Ort bei den Streikenden in Schönebeck gewesen. Volle Solidarität und Unterstützung der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt.

 

 

 

 

 

 

 

Kurze knackige Reden zu den aktuellen Herausforderungen und Gespräche mit netten Leuten-das gab es beim SPD-Neujahrsempfang gestern Abend!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die djb-Regionalgruppe Magdeburg hat zum traditionellen Jahresauftakt die Sozialministerin Petra Grimm-Benne eingeladen. In der spannenden Diskussion ging es um aktuelle Fragen wie die Situation an den Krankenhäusern aber auch um die Themen der Zukunft: wo finden wir die Fachkräfte, die uns einmal pflegen? (31. Januar 2020)

 

 

 

 

 

In den letzten Tagen gab es einige Diskussion zur Schulentwicklungsplanung und den Mindestschülerzahlen an einigen Schulformen. Wir haben früh unseren Protest gegenüber Bildungsminister Tullner früh kund getan. Inzwischen ist der Minister zurückgerudert  und wird keine Verschärfung der Mindestschülerzahlen geben. Bei den Gemeinschaftsschulen wird sich nichts ändern. Hier die Pressemitteilung der Fraktion und ein Link zu einem Presseartikel in der Volksstimme.

Verschärfungen bei der Schulentwicklungsplanung sind vom Tisch

Kolb-Janssen: „Keine Schulschließung – das ist die wichtigste Botschaft“
Die SPD-Landtagsfraktion hat sich positiv dazu geäußert, dass Bildungsminister Marco Tullner (CDU) bei der Schulentwicklungsplanung eingelenkt hat. Angela Kolb-Janssen, die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion, erklärte: „Die bislang vorgesehene Erhöhung der Mindestschülerzahlen für die Gemeinschaftsschulen und das Infragestellen der Oberstufen an ländlichen Gymnasien waren falsche Signale. Es ist gut, dass diese Ideen jetzt vom Tisch sind. Wir brauchen keine Diskussion über Schulschließungen und die Auflösung von Bildungsgängen, sondern Angebote für die Schulen insbesondere im ländlichen Raum, die den Schulträgern bessere Möglichkeiten geben, auch über Landkreisgrenzen hinweg zu kooperieren. Wir erwarten vom Bildungsministerium, alles zu tun, damit insbesondere die Gemeinschaftsschulen Planungssicherheit haben und die Unsicherheiten bei Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern beseitigt werden.“ Hier die Pressemitteilung

Herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen, Organisatoren, die Schülerinnen und Schüler der Musikschule des Salzlandkreises „Bela Bartók“ für das wunderbare Benefizkonzert im vollbesetzten Dr. Tolberg Saal zugunsten der Human-WG. Damit wird denjenigen, die es sich nicht leisten können der Aufenthalt ermöglicht!

 

 

 

 

 

 

 

Viele Magdeburger und Magdeburgerinnen gedachten am heutigen Tag der Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar 20120). So auch unsere Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion am Mahnmal “Magda” in Magdeburg-Rothensee. Das Mahnmal erinnert an das KZ-Außenlager “Magda”, in dem Zwangsarbeiter festgehalten wurden. Bis Februar 1945 kamen hier 550 Zwangsinternierte ums Leben. Die Opfer mahnen uns, dass nie wieder solche Verbrechen auf deutschem Boden geschehen dürfen.

 

 

 

 

 

Am Montag und Dienstag (20.1-21.1.2020) waren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Landesparlamenten und des Bundestages zur Sprecherkonferenz Petitionen zu Gast. Wir haben diskutiert wie das Petitionsrecht bürgerfreundlicher, transparenter und barrierefrei ausgestaltet werden kann. Ich habe gesagt, dass „Die Menschen klare Gesichter, konkrete Ansprechpartner und einen niederschwelligen Zugang brauchen, um ihr Petitionsrecht wahrnehmen zu können.“ Hier geht es zur Pressemitteilung und einigen Eindrücken: 

 

 

 

 

 

 

 

Ich war wieder im Wahlkreis unterwegs… Das Technologie- und Gründerzentrum bietet als „Haus der Wirtschaft“ Information und Beratung komplett aus einer Hand (und unter einem Dach). Danke an den Geschäftsführer Steve Bruder für die interessanten Einblicke in die Planungen für 2020. Ich werde mich im Landtag für den Erhalt der Schülerlabore einsetzen. Der anderen Termin führte mich zum Unternehmen Miltitz Aromatics, das auf ein überaus erfolgreiches Jahr zurückblicken kann und sich auch für 2020 viel vorgenommen hat. Mit seinem Angebot an verschiedenen Grundstoffen für Duftstoffe gehört es zu den hidden Champions der Wirtschaft in unserem Land!

 

 

 

 

 

 

 

 

Für den SPD-OV Elbe-Saale war es heute das 30jährige Jubiläum. Traditionen wie der Neujahrsempfang sind wichtig um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. Danke, dass ich ein Grußwort an alle Genossinnen und Genossen sowie die Gäste richten konnte. Hier ein Bericht in der Volksstimme zu Burkhard Lischkas großen Fußstapfen.

 

 

 

 

 

 

 

Ein gutes Zeichen: Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat am Freitag, 10. Januar 2020 der Moses-Mendelssohn-Akademie in Halberstadt einen Fördermittelbescheid über knapp 700 000 € übergeben. Damit wird die Dauerausstellung überarbeitet und erweitert. Ein wichtiger Beitrag zur Prävention von Antisemitismus. Allerdings braucht es für diese dringend notwendige Bildungsarbeit auch zusätzliche personelle Ressourcen! Hier ein Bericht in der Volksstimme Halberstadt dazu.

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Jahr startet mit meinem Antrittsbesuch bei der neuen Chefin des Jobcenter in Bitterfeld. Dort habe ich mit Frau Erxleben und Herrn Krüger über die Herausforderung am Arbeitsmarkt gesprochen. Trotz vieler offener Stellen sind etwa 13 % der Arbeitslosen nur schwer oder nicht vermittelbar. Wir brauchen einen Mix an arbeitsmarktpolitischen Instrumenten, um die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen zu fördern! Danach ging es weiter zum Kinder- und Jugendfreizeittreff in Greppin, wo immer was los ist. Sommer-, Sport- und Weihnachtsfest, aber auch Vorträge und neuerdings auch eine Jugendsprechstunde des Ortsbürgermeisters Mirco Claus. Danke an den Leiter Tobias Köppe für sein Engagement!

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen,

ein turbulentes und spannendes Jahr geht zu Ende. Für die Unterstützung im letzten Jahr möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Ohne die gute Zusammenarbeit, wäre vieles nicht möglich gewesen! Ich wünsche Ihnen und ihrer Familie eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr! Zum Lesen des Newsletter über meine Aktivitäten im Wahlkreis!

 

 

Was in den letzten Wochen des Jahres los war…

Ende November hatte ich Besuch von zukünftigen Verwaltungsfachangestellten, die ihre Ausbildung an der BBS „Friedrich List“ in Halle absolvieren. Wir hatten ein spannendes Gespräch zu den Zukunftsfragen, denen sich Verwaltung stellen muss: Wie gelingt die Digitalisierung? Wie bleibt Verwaltung auch in Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber und welche Möglichkeiten hat das Parlament diese zu lösen? Am 5. Dezember war ich den ganzen Tag mit MdB Katrin Budde unterwegs, um auf die neuen Fördermittel aus dem BULE-Programm aufmerksam zu machen. Damit sollen Heimatmuseen, Bibliotheken und Kulturhäuser gefördert werden. Im Heimatmuseum gibt es dringenden Bedarf, z.B. für die Restaurierung des Totenbildes von Herzog Ernst August von Hannover-Merseburg-Zörbig, das Mittelpunkt der neuen Ausstellung werden soll.

 

 

 

 

 

 

 

Der AWO Kreisverband Bitterfeld feiert sein 100jähriges Jubiläum. Mit einem Blick zurück auf die bewegte Geschichte, die Würdigung der Verdienste von Marie Juchasz und einem großen Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die vielen Ehrenamtlichen.

 

 

 

 

 

 

 

Letzter Wahlkreistag in diesem Jahr in Schönebeck: unter dem Motto „Anfassen.Mitmachen.Wiederkommen“ präsentiert das Salzlandmuseum eine moderne Ausstellung zu den Themen Salz, Schifffahrt und Ringheiligtum. Ich komme gern wieder! Das Thema „offene Jugendarbeit“ hat mich im vergangenen Jahr besonders beschäftigt. Auch im Jugendclub „Future“ konnte ich mich davon überzeugen, mit welchem außergewöhnlichen Engagement 2 Mitarbeiter*innen jeden Tag von mittags bis 19.00 Uhr für rund 60 Kinder und Jugendliche da sind! Danke der Leiterin Frau Richter und ihrem Kollegen Herrn Forker! Hier gibt es einen Bericht vom Elbekanal über meinen Besuch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückblick auf die letzte Woche…

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen habe ich die Beratungsstelle „Wildwasser“ in Magdeburg besucht. Die Fachberatungsstelle für Opfer von sexualisierter Gewalt besteht seit 1983 und arbeitet auch im Bereich Prävention. Da sexualisierte Gewalt nicht mehr tabuisiert wird, hat dich die Zahl der Ratsuchenden in den letzten vier Jahren verdoppelt-das Personal aber nicht. Die Beratungsstelle braucht dringend eine weitere Stelle!

Gedenkstunde zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen im Landtag. Herzlichen Dank der Landtagspräsidentin und dem Landesfrauenrat, dass sie uns immer wieder für dieses wichtige Thema sensibilisieren. Sachsen-Anhalt verfügt über ein stabiles Netzwerk, aber wir brauchen noch mehr Unterstützung für die mitbetroffenen Kinder und einen barrierefreien Ausbau von Frauenhäusern und Beratungsstellen!

Am Dienstag, 26. November 2019 fand die Verleihung des 2. Reinhard-Höppner-Engagementpreises statt. Verdienst hätten ihn alle Vorgeschlagenen! Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger und ein riesengroßes Dankeschön an die Kolleginnen von Frauen helfen Frauen e.V. Wolfen, die sich seit 30 Jahren für Frauen in Not engagieren! 

Pressemitteilung zur Schulentwicklungsplanung

Zu Presseberichten über die Vorbereitung einer neuen Verordnung zur Schulentwicklungsplanung durch das Bildungsministerium erklärt die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle: „Wenn es für die SPD eine wichtige Lehre aus der letzten Wahlperiode gibt, dann ist es diese: Schulen sind unverzichtbare Strukturkerne im ländlichen Raum. Die Landespolitik muss dauerhaft eine qualitativ gute Schulbildung auf der Basis der heute geltenden Mindestschülerzahlen sicherstellen. Eine Anhebung der aktuellen Mindestschülerzahlen mit der Folge von Schulschließungen kommt nicht in Frage.“ Pähle kritisiert insbesondere Überlegungen zur Erhöhung der Anforderungen an die Gemeinschaftsschulen: „Einer neuen Schulform im Aufbau darf man keine Steine in den Weg legen, auch nicht dem Aufbau von Abiturstufen. Aber es geht nicht nur um Gemeinschaftsschulen, sondern um den Erhalt der Schulstrukturen in ihrer Vielfalt. Schulschließungen sind ein untaugliches Mittel, um Sachsen-Anhalt voran zu bringen.“ Die SPD-Fraktion habe bei der Novellierung des Schulgesetzes zähneknirschend den CDU-Vorschlag zur Bildung von Grundschulverbünden akzeptiert, unterstreicht die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Angela Kolb-Janssen: „Dabei ging es immer darum, Grundschulstandorte zu erhalten. Ich hoffe, dass das auch künftig das Ziel der CDU bleibt. Schließungen von Grundschulen durch die Hintertür darf es nicht geben.“ Hier die Pressemitteilung zum Download

Unterwegs…

Auch letzte Woche war ich wieder unterwegs und habe zahlreiche Gespräche geführt. Ein herzlicher Dank geht an Maria Gebhardt, Geschäftsführerin des Landeszentrums Spiel & Theater Sachsen-Anhalt e.V.,  für das interessante und inspirierende Gespräch über die Situation der Freien Theater und kulturelle Bildung. Die Träger brauchen verlässliche und unbürokratische Förderinstrumente. Am Mittwoch war ich bei landesweiten Programmklausur „Schulerfolg sichern“ dort wurde über Aktuelles zum Programm berichtet. Die gute Nachricht für die Träger: ab Januar 2020 werden die neuen Bescheide verschickt! Da es eine Verlängerung ist, müssen auch keine neuen Anträge gestellt werden.

Vor der Landtagssitzung hatte ich Gelegenheit mit Vertretern dem GEW-Vorstand über die gerechte Bezahlung der Grundschullehrer*innen zur sprechen. Die SPD ist für eine Anhebung der Vergütung von A 12 nach A 13, dafür soll es einen Stufenplan geben. Zunächst sollen aber die Ungerechtigkeiten im System beseitigt werden, d.h. alle auf A 12! Die SPD-Fraktion hat schon im Sommer ganz deutlich gesagt: Hände weg von der Arbeitszeit-VO! Die Kolleg*innen von der GEW demonstrieren heute früh gegen die Streichung der Altersermäßigung für das 60. und 61. Lebensjahr. Eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, die demotiviert und keine Verbesserung der Unterrichtsversorgung bringen wird. Wir sind für die Einführung von Lebensarbeitszeitkonten.

Am Donnerstag tagte das Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung im Landtag. Direktor Maik Reichel berichtet über die erfolgreiche Entwicklung im letzten Jahr und die Pläne für 2020. Es soll einen Aufwuchs für die Gedenkstättenfahrten geben!

Am Freitag im Landtag: Gedenkstunde zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen im Landtag. Herzlichen Dank der Landtagspräsidentin und dem Landesfrauenrat, dass sie uns immer wieder für dieses wichtige Thema sensibilisieren. Sachsen-Anhalt verfügt über ein stabiles Netzwerk, aber wir brauchen noch mehr Unterstützung für die mitbetroffenen Kinder und einen barrierefreien Ausbau von Frauenhäusern und Beratungsstellen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gestern tagten die Mitglieder des Beirats der Stiftung „Kloster Michaelstein“ und konnten sich von der erfolgreichen Arbeit der Stiftung überzeugen: Mehr Veranstaltungen und gestiegene Besucherzahlen. Das Highlight ist die Musikmaschine des Salomon de Caus.

Am Freitag war Vorlesetag! Ich war dieses Jahr in Halberstadt unterwegs. Gespannte Gesichter und strahlende Kinderaugen beim Vorlesetag im Gleimhaus zur Geschichte von „Hirsch Heinrich“ und „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“. Die Kindern der Miriam-Lundner-Grundschule hatten offensichtlich viel Spaß!

Am Samstag, 16. November 2019, fand der Internationale Tag der Toleranz statt. Herzlichen Dank an Juliana Gombe und den Toll e.V. für die tolle Feier in der Stadtbibliothek. Wir brauchen dringend noch mehr mutige Menschen, die sich für ein friedliches Miteinander von Menschen aller Kulturen stark machen!

 

 

 

 

 

Veranstaltungshinweis…

Am Montag, 25. November 2019, 18.00 – 20.00 Uhr diskutiere ich mit Daniela Suchantke, Landesfrauenrat und Dr. Rolf Schmucker, DGB über “Pflegen, erziehen, verkaufen … körperlich schwere Arbeit aus Sicht von Arbeitnehmerinnen”. Die Veranstaltung findet im Mehrgenerationenhaus Bitterfeld-Wolfen, Straße der Jugend 16, 06766 Bitterfeld-Wolfen statt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Anmeldungen bitte über info.magdeburg@fes.de

Der Gute-Arbeit-Index des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ist eine wichtige Größe, wenn es darum geht, Zustände und Entwicklungen der Erwerbsarbeit in Deutschland zu beschreiben.
Trotz der voranschreitenden Digitalisierung gibt es weiterhin einen hohen Anteil von Arbeitnehmer_innen, die Tätigkeiten ausüben, welche mit einer hohen körperlichen Belastung einhergehen. Dabei sind solche Arbeiten mitnichten reine Männerdomänen. Gerade in Berufsfeldern mit wachsendem Bedarf an Arbeitskräften wie in der Pflege, Erziehung, im Reinigungsgewerbe oder im Einzelhandel sind Arbeitnehmerinnen hohen physischen Belastungen ausgesetzt. Damit gehen häufig ein niedriges monatliches Einkommen, Zeitarbeitsverträge, regelmäßige Überstunden und Schicht- sowie Nachtarbeit einher. Zweifelsohne leisten Frauen in den genannten Tätigkeitsfeldern wichtige gesellschaftliche Arbeiten, indem sie zum Beispiel Senioren pflegen und damit die Familien entlasten. Doch der hohe Wert dieser Tätigkeiten steht oftmals im Gegensatz zur Entlohnung und den Arbeitsbedingungen. Wir wollen an diesem Abend einen Blick in die Arbeitswelten von Frauen werfen, die körperlich schwere Tätigkeiten ausüben. Welche Auswirkungen haben die Arbeitsbedingungen auf die Gesundheit, Psyche und soziale Situation der Arbeitnehmerinnen? Zudem soll besprochen werden, wie die Arbeitsbedingungen verbessert werden können und welche Rolle die Gewerkschaften dabei spielen.

Im Puppentheater Magdeburg werden nicht nur Kinderträume wahr. Intendant Michael Kempchen hat von den vielen Plänen und Projekten für nächstes Jahr berichtet. Ich verrate nur so viel: es wird spannend! Dass Puppentheater hat auch viele Angebote für Kitas und Schulen, die noch öfter genutzt werden könnten. Wusstet ihr, dass Paul Klee auch Puppen gestaltet hat. Einige schöne Beispiele und das Puppentheater, dass er für seine Kinder gebaut hat, kann man in der Sonderausstellung „Die Puppe wird frühstücken“ in der Villa P. bestaunen. Ein Besuch lohnt sich! Noch bis 14. Januar 2020 zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Im Wahlkreis unterwegs… Am 1. November war ich mit Dr. Karamba Diaby MdB – unserem Experten in Sachen Kleingärten – unterwegs. In der „Goldene Aue“, dem größten Kleingartenverein in Bitterfeld-Wolfen in einem wunderschönen Umfeld, haben wir uns mit dem Vorsitzenden Heiko Schirmer, über Kleingärten ausgetauscht. Danke für die interessante Führung! Im Kleingartenverein „Vergissmeinicht e.V.“ steht keine Parzelle leer. Das liegt an einem interessanten Freizeitangebot und einem engagierten Vorstand. Herzlichen Dank an Dietmar Mengel für das anregende Gespräch.

 

 

 

 

 

Regelmäßig treffe ich mich mit den Leiterinnen der Grundschulen in Brehna, Holzweißig, Greppin, Wolfen, Zscherndorf und Anhaltsiedlung – die Probleme sind immer die gleichen: Weniger als 90% Unterrichtsversorgung, schleppende Einstellungsverfahren und fehlende Pädagogische Mitarbeiterinnen. Meine Fraktion hat Vorschläge zur Verbesserung der Einstellungsverfahren gemacht-sie müssen jetzt umgesetzt werden! Hier noch einmal zum Nachlesen

 

 

 

 

 

 

 

Beim Pharmadialog mit Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann wird deutlich, welchen hohen Stellenwert die Unternehmen dieser Branche in Sachsen-Anhalt haben. Dennoch wünschen sie sich einen stärkeren Fokus auf den Wirtschaftsfaktor. Das heißt: Rabattverträge machen die Preise kaputt und verhindern Investitionen in Forschung und Entwicklung!

 

 

 

 

 

Die SPD-Landtagsfraktion war am 5. November zur auswärtigen Fraktionssitzung in Halle/Saale unterwegs. Unser Weg führte zuerst in die GB-Schule des Lebens „Helen Keller“ und dann in die Gemeinschaftsschule „Heinrich Heine“. Beide Schulen sind grundverschieden, sie haben aber eines gemeinsam: Engagierte Lehrerinnen und Lehrer. So macht Schule Spaß! Beim abendlichen Bürgergespräch war Bildung natürlich ein Thema. Es ging um die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit, die Freien Schulen und Digitalisierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter dem Motto „Frauen vernetzt zum Erfolg“ sind am 18. Oktober 2019 rund 100 Frauen zur REGIA//19 nach Dessau-Roßlau gekommen. Danke an Julia Deutschbein, Birgit Enkerts und alle Kolleginnen vom REGIA e.V. für ihr unermüdliches Engagement und die tolle Organisation.

Neuer Newsletter erschienen. Hier zum Herunterladen!

Pressemitteilung

Im Landtag wurde heute auf Antrag der LINKEN in einer Aktuellen Debatte zum Lehrermangel debattiert. Hier die Pressemitteilung dazu und hier kann die Debatte noch einmal angesehen werden.

Aktuelles zur Gemeinschaftsschule

Pähle zur drohenden Schließung der gymnasialen Oberstufe: „Die Gemeinschaftsschule zu erhalten und zu entwickeln, ist Geschäftsgrundlage der Koalition“

Die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Katja Pähle, hat die Absicht von Bildungsminister Marco Tullner (CDU) scharf kritisiert, die zum Schuljahresbeginn neu eingerichtete gymnasiale Oberstufe an den Gemeinschaftsschulen in Aschersleben und Wolmirstedt zum bevorstehenden Schulhalbjahr wieder zu schließen. Begründet wird die Maßnahme mit der geringfügigen Unterschreitung der Mindestzahl von 50 Schülerinnen und Schülern im 11. Schuljahr („Albert Schweitzer“ Aschersleben: 44, „Johannes Gutenberg“ Wolmirstedt: 48).
Pähle: „Solche Unterschreitungen sind an den Oberstufen von Gymnasien in unserem Land gang und gäbe, ohne dass der Minister diese Oberstufen schließen würde. Ein flexibler Umgang mit den Mindestschülerzahlen ist nicht nur ausdrücklicher Wunsch des Landtages in seinem Beschluss vom April 2019, sondern war auch vom Minister in Aussicht gestellt worden. Dass er sich jetzt anders positioniert, ist ganz offenkundig eine politisch motivierte Ungleichbehandlung von Schulformen.

Wir waren uns aber bei Abschluss des Koalitionsvertrages einig, die in der vergangenen Wahlperiode begonnenen Vorhaben fortzuführen – gerade auch im Bildungsbereich. Die Gemeinschaftsschule ist ein erfolgreiches Ergebnis sozialdemokratischer Schulpolitik und eine große Chance für wohnortnahe, hochwertige Bildungsabschlüsse im ländlichen Raum. Die Gemeinschaftsschule zu erhalten und zu entwickeln, ist deshalb politische Geschäftsgrundlage der Koalition.“ Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, weist auf die Auswirkungen der drohenden Schließung auf die Schullaufbahn der betroffenen Schülerinnen und Schüler hin: „Oberstufenschülerinnen und -schüler nach einem halben Jahr aus dem Unterricht herauszureißen und nach einem halben 11. Schuljahr an eine andere Schule zu schicken – das geht gar nicht. Das wäre ein eklatanter Vertrauensbruch gegenüber den Jugendlichen und ihren Eltern, der nicht zu verantworten ist.“ Hier die Pressemitteilung zur Gemeinschaftsschule

Bericht in der Volksstimme zur Arbeit von Minister Tullner

Meine Woche im Rückblick…

Meine Woche begann mit einer Feierstunde im Arbeiter-Samariter-Bund- Pflegeheim in Halberstadt, dem der Name „Dr. Edith Goldstein“ verliehen wurde. Damit wird die jüdische Ärztin geehrt, die sich auch nach dem Entzug ihrer Approbation um arme und alte Menschen gekümmert hat. Herzlichen Dank an Krimhild Niestädt, Jörg Felgner und Jutta Dick für diese Initiative! Danach gab es einen Abstecher ins Industrie- und Filmmuseum Wolfen. Ein Besuch lohnt immer! Nicht verpassen: Am Donnerstag, 12.09.2019 17.00 Uhr wurde die neue Ausstellung eröffnet!

Am Dienstag war die SPD-Landtagsfraktion in Burg unterwegs. Zuerst haben wir uns das Soziokulturelle Zentrum besucht. Danke an Frau Schmidt ihr Team und die Kolleg*innen vom Hort, dem Mehrgenerationenhaus, der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ und dem Frauenkommunikationszentrum Tea für den eindrucksvollen Einblick in ihre Arbeit. Mein Fazit: Netzwerke wirken und bieten allen Vorteile! Danach ging es weiter zur Kita “Kinderparadies”. Hier haben wir uns über das neue KiföG und die anstehenden Mittel aus dem Gute-Kita-Gesetz informiert. Die Entlastung kommt bei den Eltern an, nun wünschen sich die Erzieherinnen einen besseren Betreuungsschlüssel-wir bleiben dran!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Freitag startete der 43. Bundeskongresses des Deutschen Juristinnenbundes zum Thema: „Digitaler Wandel: frauen- und rechtspolitische Herausforderungen“. Der DJB  war sich einig: Frauen können davon profitieren. Voraussetzung ist aber, dass Prozesse auch unter Gleichstellungsaspekten gestaltet werden. Algorithmen bieten die Chance, Stereotype sichtbar zu machen.

 

 

 

 

 

 

Am Montag, 2. September war ich bei der LKJ – Landesvereinigung für Kulturelle Kinder- und Jugendbildung  – und konnte mit der Vorstandsvorsitzenden Katrin Brademann und Geschäftsführer Martin Hofmann, 100 Jugendliche begrüßen, die ihr Freiwilliges soziales Jahr in der Kultur oder Denkmalpflege absolvieren. Auf sie warten nicht nur interessante Einsatzstellen, sondern auch 17 Bildungstage und 7 Seminare. Ich wünsche allen FSJlern eine spannende Zeit und viel Spaß! Am Dienstag, 3.9., feierte die Beratungsstelle „Pro Mann“ ihr 20jähriges Bestehen. Heute gibt es mehr Beratungsangebot, aber immer noch keine ausreichende Finanzierung. Wir brauchen auch für diese spezifische Gewaltprävention und -intervention verlässliche Strukturen!

Am Mittwoch, 4.9., stand ein Unternehmensbesuch mit Minister Prof. Dr. Armin Willingmann bei Cargill in Barby auf dem Programm. Hier werden an einem der modernsten Produktionsstandorte mit 150 Mitarbeiter*innen Weizenstärke, Glukose, Fructose und Trockenfutter hergestellt. Auch hier ist die Fachkräftegewinnung die größte Herausforderung. Neben einer guten Berufsorientierung sind weiche Standortfaktoren wie günstiges Bauland und Kitaplätze entscheidend. Danach ging es weiter zur Veranstaltung „Schulsozialarbeit muss man erfahren, um zu erkennen“ im BBZ Bitterfeld. Davon muss man mich und Kollegen Wolfgang Aldag (Die Grünen) nicht mehr überzeugen, auch Landrat Uwe Schulze und Staatssekretärin Eva Feußner nicht.

Die Schulsozialarbeit muss auch nach 2121 fortgesetzt werden. Meine Kollege Wolfgang Aldag und ich werden für die Veranschlagung im Haushalt kämpfen! Am Freitag, war ich beim Schulentwicklungscamp. “Stell‘ dir vor, du kannst Schule nach deinen Vorstellungen gestalten…” Genau das machen gerade Schüler*innen und Lehrer*innen im Schulentwicklungscamp #enterschool in Halberstadt. Sie haben jede Menge Ideen und Vorschläge. Nun ist es an Politik und Ministerium, dafür die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Montag und Dienstag war die SPD-Landtagsfraktion auf Klausur nach der Sommerpause. Bevor wir über die Schwerpunkte unserer Arbeit in den nächsten Montane beraten haben, war ich im Luthers Elternhaus in Mansfeld und habe eine tolle Führung durch das Haus mit Direktor Dr. Stefan Rhein und Kollegen aus der Museumspädagogik. Am Abend kamen rund 40 Bürgerinnen und Bürger zum Bürgergespräch ins Rathaus in Mansfeld. Viele Themen standen in den zwei Stunden auf dem Programm: Besonders beschäftigte die Menschen die finanzielle Ausstattung der Kommunen und der Erhalt von Kultur und anderen freiwilligen Aufgaben im ländlichen Raum. Ebenfalls diskutiert wurden das Waldsterben durch die anhaltende Trockenheit, die Verkehrssituation in der Region und die Themen Kinderbetreuung und Bildung an den Schulen des Landes. Neben den Abgeordneten der SPD im Landtag waren auch Sozialministerin Petra Grimm-Benne, Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann und die Bundestagsabgeordnete Katrin Budde anwesend und standen Rede und Antwort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag habe ich das Frauenzentrum Wolfen besucht. Da die Leiterin seit langem erkrankt ist, sorgt die Vorsitzende des Vereins „Frauen helfen Frauen e.V.“ Sieglinde Walkow“ mit ihren Kolleginnen dafür, dass das Frauenzentrum geöffnet bleibt, alle Kurse und Beratungsangebote stattfinden und es gibt immer wieder neue Ausstellungen, Lesungen und Workshops gibt. Herzlichen Dank für dieses Engagement! Besuch unseres Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff bei Bayer Bitterfeld: Zum Jahresende wird eine neue Produktionslinie für das Medikament Xarelto in Betrieb gehen. Im nächsten Jahr sollen dann 13 Mio. Packungen von Bitterfeld aus in die ganze Welt gehen!

 

 

 

 

 

Neues Interview: Zum Start des neuen Schuljahrs habe ich vornewech ein Interview gegeben. Hier zum Nachlesen: Lehrermangel im Land – „Wir brauchen einen grundlegenden Wandel

Am Freitag, 9. August, hat sich die “Kenia”-Arbeitsgruppe Kultur in Wernigerode getroffen und über den anstehenden Doppelhaushalt, das Bauhaus-Museum, Planungen zur Mitteldeutschen Kulturstiftung, Neue Musik und Erinnerungsstätten am Grünen Band diskutiert. Zuvor gab es eine tolle Führung durch die “Art deco”-Ausstellung auf Schloß Wernigerode.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Sommerferien gehen langsam zu Ende. Die Schüler*innen genießen ihre letzten Ferientage. Ich durfte heute (5. August 2019) beim Minigolfturnier der Jugendclubs Linde und 83 im Tiergehege Bitterfeld mitmachen. Als Dankeschön gab‘s für alle einen Grisu.

 

 

 

 

 

 

In der Parlamentarischen Sommerpause widme ich mich dem Thema Kleingärten. Sie sind für viele Menschen eine Oase der Ruhe und bieten viele Möglichkeiten für die Freizeit. Bei meinem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Regionalverbandes der Gartenfreunde Bitterfeld-Wolfen e.V. Axel Richter (rechtes Bild) habe ich von den vielfältigen Problemen wie Leerstände, Überalterung und fehlende finanzielle Mittel für Investitionen und den notwendigen Rückbau erfahren. Die SPD wird sich dieser Themen annehmen! Im Kleingartenverein „Einheit“ Brehna e.V. gibt hingegen (linkes Bild) es kaum Leerstände und viele junge Familien, die Gärten gepachtet haben. Aber auch hier fehlt Geld für notwendige Investitionen. Danke an den Vorsitzenden Andreas Schiebel für den entspannenden Rundgang durch die Anlage. (8. Juli 2019)

 

 

 

 

 

Pressemitteilung

Seit einiger Zeit gibt es Streit um die Finanzierung der Freien Schulen in Sachsen-Anhalt. Hier meine aktuelle Pressemitteilung zur Finazierung der Privatschulen dazu.

Eine kleine Rückschau von Terminen im Juli…

Am 12. Juli habe ich das Das iMUSEt – das Industriemuseum Schönebeck – besucht, dass mit der Ausstellung „Schönebeck, Deutschland und die Welt“ den großen Sohn der Stadt, Werner Tübke, der am 30. Juli 90 Jahre geworden wäre, eine Ausstellung widmet. Die Ausstellung ist großartig mit Zeichnungen, Aquarellen und Gemälden. Ein Besuch lohnt sich! Hier mehr Informationen.

Eine andere sehenswerte Ausstellung ist im Kunstverein Talstraße e.V. zu sehen. Zum 100jährigen Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts ist die Ausstellung “Die schaffende Galatea-Frauen sehen Frauen“ mit einzigartigen Werken von Käthe Kollwitz, Gabriele Münter, Paula Modersohn-Becker u.v.a. zu sehen. Das Wahlrecht hat den Frauen damals auch den Zugang zu den Kunstakademien geöffnet. Trotzdem hängen bis heute viel weniger ihrer Werke in den Museen als die ihrer männlichen Kollegen. Hier mehr Informationen!

 

 

 

 

 

 

 

Und noch ein Kulturtermin. Diesmal in Quedlinburg in der Feiniger-Galerie. Beim Festakt mit Ministerpräsiden Dr. Rainer Haseloff konnte der Stiftung die “Lyonel Feininger-Sammlung Armin Rühl“ übergeben werden. Die Dauerleihgabe umfasst viele Unikate, Zeichnungen und Grafiken, die einmalig sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 18. Juli war ich mit meinem Kollegen Andreas Steppuhn und Katrin Budde, Mitglied des Bundestages im Harz unterwegs. Nach dem Besuch der Stabkirche in Stiege, eine norwegische Holzkirche, die denkmalgeschützt ist und an einem anderen Ort saniert wieder aufgebaut werden soll, ging es weiter zur Hängebrücke über der Rappbodetalsperre und Harzdrenalin. Am 20. Juli nahm ich an der Gedenkstunde zu Ehren der Widerstandskämpfer an der Henning von Tresckow Stele am Nordpark in Magdeburg teil. Vor 75 Jahren haben sich mutige Männer gegen Diktatur und Willkür eines unmenschlichen Systems gestellt. Ihrer zu Gedenken ist heute wichtiger denn je!

 

 

 

 

 

 

 

Am 24. Juli gab es im AWO-Nachbarschaftstreff in Schönebeck eine spannende Diskussion zu „100 Jahre Frauenwahlrecht – Wo stehen wir heute?“ mit der SPD-Stadträtin Elke Fenger-Schwindack und Karin Langer vom Seniorenbeirat. Das Fazit: Es bleibt noch viel zu tun und ein Paritätsgesetz ist dringend notwendig!

Unsere Abgeordneten wurden neulich nach ihren Lieblingsorten gefragt. “Mein Lieblingsort ist der Große Goitzschesee in Bitterfeld-Wolfen ist einer meiner Lieblingsorte in meinem Wahlkreis. Hier gehe ich gerne spazieren oder genieße eine kleine Pause während eines Wahlkreistages mit vielen Terminen. Es gibt keinen besseren Ort, um zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Ein Urlaubsgefühl mitten im Alltag. Außerdem ist der See für mich ein wunderbarer Beweis dafür, wie positiv sich eine Region verwandeln kann.“ Hier geht’s zu den anderen Lieblingsorten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuer Newsletter…

Mein neuer Newsletter ist erschienen. Berichte aus dem Wahlkreis, der Landtagsfraktion und Veranstaltungen. Hier zum Herunterladen!

Pressemitteilung: Sachsen-Anhalt braucht ein professionelles Einstellungskonzept für Lehrkräfte
Unterrichtsversorgung: keine Trendwende in Sicht

In acht Tagen beginnen die Sommerferien. „Die Bilanz des zu Ende gehenden Schuljahres, vor allem aber die Aussichten auf das neue Schuljahr geben Anlass zu großer Sorge“, sagt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen. „Angesichts der immer größer werdenden Zahl unbesetzter Lehrerstellen steuert die Unterrichtsversorgung zum Schuljahr 2019/20 auf einen neuerlichen Tiefpunkt zu.“

Eine Trendwende ist entgegen den Aussagen von Bildungsminister Marco Tullner (CDU) nicht in Sicht – im Gegenteil, der Abwärtstrend setzt sich weiter fort. Trotz anderslautender Ankündigungen sind mehr Lehrerinnen und Lehrer aus dem Lehrbetrieb ausgeschieden als eingestellt wurden. Die Bilanz lag im letzten Jahr bei minus 876 Lehrkräften. Dabei sollten nach dem Landtagsbeschluss vom Oktober 2018 bereits zum Jahresende 2019 das Ziel von 14.500 Lehrerstellen („Vollzeitäquivalenten“) erreicht werden. Kolb-Janssen: „Von diesem Ziel und erst recht von 103 Prozent Unterrichtsversorgung ist das Bildungsministerium weit entfernt.“ Ursache sei das nach wie vor unflexible und zu langsame Einstellungsverfahren, sagte Kolb-Janssen weiter: „So gehen dem Land dringend benötigte Lehrkräfte verloren, da andere Länder schneller sind und passgenaue Angebote machen. Das können wir uns nicht länger leisten!“

Kolb-Janssen stellte neun Vorschläge für ein professionelles Einstellungsmanagement vor:

1. Bundesweite Werbung um Lehrkräfte: Die Werbekampagne des Bildungsministeriums „Weltenretter“ ist kaum sichtbar, die Homepage für Interessentinnen und Interessenten nicht benutzerfreundlich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zuständigen Stelle für die Personalgewinnung müssen an allen Werktagen zu den üblichen Geschäftszeiten telefonisch erreichbar sein. Ein paar Stunden pro Woche reichen nicht.

2. Allen Lehramtsbewerbern ein Angebot machen: Seit Ende 2016 haben deutlich über 1.000 gut ausgebildete Bewerberinnen und Bewerber mit Lehramtsabschluss keine Stelle im Schuldienst in Sachsen-Anhalt bekommen Warum verzichten wir auf diese gut ausgebildeten Fachkräfte?

3. Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit des Landesschulamtes: Seit 2016 ist das Landesschulamt nur kommissarisch besetzt. Die Funktion des Direktors muss endlich dauerhaft und mit ausgewiesenem Fachwissen besetzt werden.

4. Modernisierung des Online-Bewerbungssystems: Das Verfahren muss einfach und nutzerfreundlich sein. Bewerbungen dürfen nicht schon am Hochladen von Unterlagen scheitern.

5. Persönliche Betreuung von Bewerbern: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Personalgewinnung müssen proaktiv auf die Bewerberinnen zuzugehen, unter anderem durch Kontaktaufnahme per Mail oder Telefon, Angebote für Schulbesuche und Infogesprächen. Der Landtagsbeschluss vom Dezember 2017, demzufolge die Referendarinnen und Referendare
schon während des Referendariats eine Einstellungszusage bekommen sollen, wird seit 2017 nicht umgesetzt!

6. Übernahme von Referendarinnen und Referendaren: Fast alle Länder haben Wege gefunden, ihren eigenen Referendarinnen und Referendaren einen sicheren und garantierten Weg in den Schuldienst zu ermöglichen. Das muss auch in Sachsen- Anhalt möglich sein!

7. Dezentralisierung und Einbeziehung der Schulen in das Bewerbungsverfahren: Da das Bildungsministerium und das Landesschulamt bisher wenig erfolgreich bei der Besetzung offener Stellen sind, müssen andere Möglichkeiten eröffnet werden. Die Einbeziehung der Schulen kann neue Bewerberpotentiale erschließen, die Verfahren beschleunigen und einen direkten Kontakt zwischen Bewerberinnen und Bewerbern und möglichen Einsatzschulen herstellen.

8. Dauerausschreibung: Kündigungen und Renteneintritte sind mehrere Monate im Voraus bekannt. Warum wird nicht frühzeitig reagiert? Jede freie oder freiwerdende Stelle muss zu jedem Zeitpunkt unverzüglich ausgeschrieben werden, wie es in anderen Ländern schon mit Erfolg praktiziert wird.

9. Gute Rahmenbedingungen für den Seiteneinstieg schaffen: Im Vergleich zu anderen Bundesländern gibt es in Sachsen-Anhalt vergleichsweise wenig Seiten- und Quereinsteigerinnen und – einsteiger. Die Bewerbungshürden liegen deutlich höher, und viele Bewerberinnen und Bewerber scheitern schon an den formalen Voraussetzungen. Die SPD hat ein Konzept mit konkreten Vorschlägen für einen gelingenden Seiten- und Quereinstieg erarbeitet.

Hier die Pressemitteilung als PDF

Kolb-Janssen: Impuls-Festival für Neue Musik muss weitergeführt werden

Angesichts der derzeitigen Diskussionen um das Impuls-Festival für Neue Musik macht sich die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, nachdrücklich für das Festival stark: „,Impuls‘ muss fortgeführt werden. Sicher: Jede Kultureinrichtung und jedes Kulturangebot muss sich reflektieren und offen für neue Entwicklungen und Vernetzungen sein. Was aber nicht geht, sind intransparente Entscheidungen in Hinterzimmern und Gespräche ohne die Beteiligten. Es ist nicht nachvollziehbar, wenn ein in Fachkreisen hoch anerkanntes Festival eingestellt wird, ohne dass es dafür ein Folgekonzept gibt.“ Das Impuls-Festival für Neue Musik ist deutschlandweit einzigartig. Es bringt durch zahlreiche Aufführungen Neue Musik den Menschen in unserem Land näher, kümmert sich um die Nachwuchsförderung und ist regional mit den Theatern und Orchestern im Land sowie international vernetzt.
Auch nach den neuen Theaterverträgen liegt die Förderung des zeitgenössischen Musikschaffens „im besonderen Landesinteresse“. Die Verträge regeln, dass die Theater und Orchester „im Rahmen ihrer Möglichkeiten Angebote im Bereich der Neuen Musik“ vorhalten. Kolb-Janssen: „Ich habe die Sorge, dass ohne das Impuls-Festival das Geld in Zukunft nur noch dafür reicht, diese Verpflichtung aus den Verträgen durch eine konzertante Aufführung einer neuen Komposition abzudecken. Das wäre aber ein erheblicher kulturpolitischer Rückschritt.“ Hier zur Pressemitteilung zum Impuls-Festival

Aus dem Wahlkreis…

Hoher Besuch beim Sommerfest am Samstag, 22. Juni 2019, bei der Lebenshilfe Magdeburg. Die Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch begrüßt die Kolleginnen und Kollegen der Lebenshilfe und die vielen Gäste. Beim anschließenden Rundgang zeigt sie sich beeindruckt von den vielen Angeboten für Behinderte und dem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Am Montag (24. Juni) war ich in Schönebeck unterwegs… Besuch bei den Stadtwerken Schönebeck-dem Energieversorger der Region und darüber hinaus. 70 % Kunden außerhalb des Netzgebietes zeigen, dass das Unternehmen gut aufgestellt ist. Herzlichen Dank dem Geschäftsführer Herrn Husemann Fürths spannende Gespräch über Netzpolitik. Die  Jugendlichen im Jugendclub „Young Generation“ in Schönebeck haben sich über die Terminplaner des Landtages gefreut. Vor ihnen liegen Ferien mit einem tollen Programm.

Einladung zum Fachgespräch: “Wie gestalten wir einen gelingenden Seiten- und Quereinstieg?”

Angesichts der zunehmenden Zahl unbesetzter Stellen an unseren Schulen gibt es zunehmend mehr Seiten- und QuereinsteigerInnen in den Lehrerberuf. Der berufliche Wechsel ist eine Herausforderung für Seiteneinsteiger, aber auch für die betroffenen Schulen und die Kolleginnen und Kollegen, die gerade in der Anfangszeit unterstützen sollen. Was braucht es, damit der Neueinstieg gelingt? Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um ein Scheiten zu verhindern und eine Ankommenskultur zu gestalten?
Die SPD-Landtagsfraktion lädt ein zum Fachgespräch „Wie gestalten wir einen gelingenden Seiten- und Quereinstieg?“
Termin: Montag, 17. Juni 2019 / Uhrzeit: 17:00 Uhr // Ort: Puschkino, Kardinal-Albrecht-Straße 6, 06108 Halle (Saale). Hier die Einladung und der Ablaufplan. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung unter fachgespraech@spd-lsa.de gebeten.

 

 

 

 

 

 

Aus dem Wahlkreis…

Bei meinen Gesprächen im Wahlkreis werde ich immer wieder gefragt: „Warum werden erfolgreiche Programme nicht fortgeführt?“ Die Sekundarschule in Raguhn trifft es mit dem Bundesprogramm „Berufseinstiegsbegleitung“, mit dem Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarfen die Chance auf einen Schulabschluss und eine Ausbildung bekommen. Ich werde mich dafür stark machen, dass die Gelder auch in Zukunft zur Verfügung stehen. Danke an Frau Brettschneider und ihr Team für das angenehme Gespräch. (Raguhn 17. Juni 2019)

Der Fachtag „Leben mit geringer Literalität“ sucht nach Möglichkeiten und Wegen zur Umsetzung der LEO-Studie 2018. es geht vor allem um Sensibilisierung für das Thema Analphabetismus und niedrigschwellige Angebote für Grundbildung. Die Freude war riesengroß als ich heute die Schülerkalender des Landtages an Kinder im Jugendclub „Linde“ verteilt habe. Mit dabei: Conny Geissler von der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“.

 

„So etwas wie der Freitag darf sich nicht wiederholen“

Die SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt hat sich in ihrer Sitzung am heutigen Dienstag mit dem Verlauf der Landtagssitzung am vergangenen Freitag beschäftigt. „Wir haben sehr ernsthaft über die Lage der Koalition diskutiert. Die Stimmung in unserer Fraktion ist angespannt. Wenn die Arbeit der Koalition fortgeführt und zum Erfolg geführt werden soll, müssen die Koalitionspartner jetzt die anstehenden politischen Probleme lösen“, so die Fraktionsvorsitzende Katja Pähle. „So etwas wie der Freitag darf sich nicht wiederholen.“
Dazu fasste die SPD-Fraktion einstimmig folgenden Beschluss:
Erfolg für Sachsen-Anhalt ist nur gemeinsam möglich

Eckpunkte der SPD für die Koalitionsarbeit

Die SPD hat sich 2016 für die Bildung einer Koalitionsregierung mit CDU und Grünen entschieden, um eine stabile demokratische Mehrheitsbildung im Landtag zu ermöglichen. Grundlage dafür waren die auf dem Landesparteitag in Halle am 2.4.2016 vorgestellten inhaltlichen Mindestanforderungen. Diese Zielstellungen haben wir im Koalitionsvertrag verankert und zum allergrößten Teil umgesetzt. Wir stellen fest, dass die weitere Umsetzung des Koalitionsvertrages ins Stocken gerät. Die Landtagssitzung der vergangenen Woche stellt einen Tiefpunkt der Zusammenarbeit dar und darf sich so nicht wiederholen. Das Ergebnis der Europa- und Kommunalwahlen zeigt, dass die Koalition dringend ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen muss. Für ein bloßes Durchwursteln haben wir kein Mandat. Für ein weiteres Gelingen der Koalitionsarbeit kommt es darauf an, den Koalitionsvertrag verlässlich umzusetzen und zugleich neue Akzente zu setzen. Die SPD-Landtagsfraktion hält kurzfristig die Umsetzung folgender Eckpunkte bis zur Sommerpause für erforderlich:

1. Vergabegesetz novellieren
Die Weiterentwicklung des Vergabegesetzes ist ein gemeinsames Vorhaben des Koalitionsvertrags. Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung hat dafür Eckpunkte vorgelegt, die eine verstärkte Tariftreueregelung, einen ergänzenden vergabespezifischen Landesmindestlohn und einen deutlichen Bürokratieabbau vorsehen.
Wir brauchen jetzt kurzfristig eine politische Verständigung in der Koalition auf den entsprechenden Gesetzentwurf.

2. Gestaltungshaushalt für 2020/21 ermöglichen
Die Landesregierung hat mit der Aufstellung des Entwurfs für den Doppelhaushalt begonnen. Die weiterhin – wenn auch langsamer – wachsenden Einnahmen des Landes ermöglichen es, auch den Haushalt 2020/21 als Gestaltungshaushalt zu konzipieren, der den Bürgerinnen und Bürgern weitere Verbesserungen bringt.
Um den Rahmen für die weiteren Haushaltsberatungen abzustecken, brauchen wir eine Einigung auf zentrale gemeinsame Ziele. Für uns sind maßgeblich:

  • Absicherung der begonnenen und der im Koalitionsvertrag vereinbarten Vorhaben, einschließlich der Einführung des vom Landtag, von der Wirtschaft und den Gewerkschaften dringend geforderten Azubitickets bis zum Ende der Wahlperiode
  • Entlastung der Bürgerinnen und Bürger durch vollständige Abschaffung der Straßenausbaubeiträge bei finanziellem Ausgleich für die Kommunen durch das Land mit Wirkung zum Haushaltsjahr 2020
  • Umsetzung des Gute-Kita-Gesetzes mit weiterer Beitragsentlastung für die Elterm, Vebesserungen bei Betreuungsqualität und Fachkräftegewinnung; Einsatz der Bundesmittel zusätzlich zu den KiFöG-Mitteln im Landeshaushalt
  • Verstärkung der Investitionstätigkeit an den Uniklinika und den Krankenhäusern in Sachsen-Anhalt zur Sicherung der Qualität von medizinischer Versorgung, Lehre und Forschung. Dafür brauchen wir eine Deckung aus dem Gesamthaushalt und die Ermächtigung der Uniklinika zur Kreditaufnahme
  • Kein Sparen für die NordLB! Die geplante Kapitalzuführung an die NordLB darf keine Vorhaben im Interesse der Bürgerinnen und Bürger gefährden und deshalb nicht aus dem laufenden Haushalt oder aus den Rücklagen finanziert werden

3. Grünes Band termingerecht verwirklichen
Sachsen-Anhalt darf mit seinem Beitrag zur Erinnerung an die friedliche Revolution von 1989 und an die Überwindung der deutschen Teilung gegenüber den anderen Ländern nicht zurückstehen. Der gemeinsame Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen muss daher in die Junisitzung des Landtages eingebracht werden. Hier die Pressemitteilung

Landtagssitzung im Mai 2019

Zur Landtagssitzung im Mai war die Musikschulförderung Thema. Hier mein Redebeitrag. Wir setzen uns für eine erhöhte Förderung für den nächsten Haushalt ein. “Unsere 21 Musikschulen an 236 Standorten sind wertvolle Kultur- und Bildungsorte, die allen Kindern offenstehen. Das Musikschulgesetz garantiert seit vielen Jahren eine qualitativ hochwertige Arbeit und kann sich auch im bundesweiten Vergleich sehen lassen.“ Trotz dieser guten Rahmenbedingungen stehen die Musikschulen derzeit vor neuen Herausforderungen: Die über Jahre stabil auf gleicher Höhe gebliebenen Landeszuschüsse führen angesichts steigender Sachkosten zu höheren kommunalen Zuschüssen und steigenden Elternbeiträgen. Die Koalitionsfraktionen waren aber nicht untätig und haben bereits im Haushalt 2019 zusätzlich 100.000 Euro zur Verfügung gestellt und die Landesförderung auf knapp 3,6 Millionen Euro angehoben. Der Landesverband der Musikschulen erhält 71.400 Euro mehr sowie zwei neue Stellen. Kolb-Janssen: „Uns ist bewusst, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Musikschulen eine verlässliche finanzielle Grundlage zu geben. Das werden wir in den anstehenden Haushaltsberatungen diskutieren. Die Musikschulen müssen unabhängig davon neue Wege der Nachwuchsgewinnung finden, attraktive Stellen für Lehrkräfte anbieten, aber auch professionelle Musikerinnen und Musiker einbinden.“  Hier die Pressemitteilung

Kleine Anfrage zu Frauenhäusern

Wie steht es um die Belegung der Frauenhäuser in Sachsen-Anhalt. Das wollte ich in einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung wissen. Frauenhäuser bieten Frauen Zuflucht und Schutz vor Gewalt und Missbrauch und beraten Frauen in Not. In der Mitteldeutschen Zeitung gab es dazu einen längeren Artikel. Hier die Kleine Anfrage zu Frauenhäusern  zum Nachlesen und der Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung.

Die .lkj) Sachsen-Anhalt e.V. – die Landesvereinigung für kulturelle Jugendbildung feiert ihren 25. Geburtstag und hat zur Diskussion über die Bedingungen eingeladen. Wir brauen Freiräume, weniger Bürokratie und mehr Unterstützung für die Akteure vor Ort! Dafür werde ich mich auch in Zukunft stark machen!

Am Mittwoch, 15. Mai 2019 fand die Fachtagung zu “Schulerfolg sichern” in Magdeburg statt. „Ein Schulabschluss ist die Grundlage für Zukunft, Beruf und Teilhabe“-das ist nicht nur mein Ziel als Bildungspolitikerin sondern auch das Motto der heutigen Fachtages der Landesnetzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ in Schönebeck.

Im Wahlkreis unterwegs…

Den “Tag der Kinderbetreuung” habe ich gestern (13. Mai 2019) mit Genossen genutzt und mich bei den Kindererzieher*innen der AWO-Kitas „Spatzennest“, „Zwergenland“ und „Rotkäppchen“ für ihre engagierte Arbeit zu bedanken.

 

 

 

 

 

 

Der Ferienpark Plötzky hat heute (8. Mai 2019) von Staatssekretär Thomas Wünsch die Urkunde zur Re-Zertifizierung „Reisen für alle“ bekommen. Barrierefreiheit wird auch für touristische Angebote immer wichtiger. In Plötzky gibt es barrierefreie Ferienhäuschen!

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag war ich im Jugendclub Plötzky war natürlich die Finanzierung der offenen Jugendarbeit Thema. Danke an die Leiterin Anja Pchalek, die neben Plötzky auch die Jugendclubs in Pretzien und Pömmelte betreut. Gute Jugendarbeit erfordert aber Verlässlichkeit und Vertrauen, das nicht entstehen kann, wenn es das Angebot nur einmal in der Woche gibt.

 

 

 

 

 

Im Rahmen des Festaktes zum Netzwerktreffen der Europaschulen wurde 2 neuen Schulen der Titel verliehen: der KGS „Wilhelm von Humboldt“ Halle und dem Dr. Karl Hermann Gymnasium Schönebeck. Herzlichen Glückwunsch. Diese Schulen machen Europa für Jugendliche erlebbar und das ist heute wichtiger denn je!

 

 

 

 

 

 

 

Sehr gute Nachrichten! 600 Millionen Euro Investition für Batterieproduktion in Bitterfeld-Wolfen

Hövelmann: „Das ist ein Haupttreffer für Sachsen-Anhalt“ – In Bitterfeld-Wolfen steht die Ansiedlung eines Batteriewerks des US-Herstellers Farasis bevor. Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Holger Hövelmann: „Nach der Porsche-Ansiedlung in Halle ist das die zweite Erfolgsmeldung in kurzer Zeit für unseren Industriestandort. 600 Millionen Euro Investitionssumme und 600 industrielle Arbeitskräfte sind ein Haupttreffer für Sachsen-Anhalt. Und wieder geht es um die Automobilindustrie. Dass diesmal die Schlüsseltechnologie für E-Mobilität in Sachsen-Anhalt angesiedelt wird, ist besonders positiv, denn für die Zukunft der Automobilproduktion sind Nachhaltigkeit und Klimaverträglichkeit entscheidend. Man kann Armin Willingmann und Jürgen Ude zu diesem Verhandlungserfolg nur gratulieren.“ „Dass die Wahl auf Bitterfeld-Wolfen gefallen ist, ist kein Zufall. Die Stadt ist ein Top-Standort für Ostdeutschland – und mit dieser Investition erst recht“, sagt die örtliche SPD-Landtagsabgeordnete Angela Kolb-Janssen. „Ein Schlüsselfaktor dabei ist die Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ich freue mich für unsere Region und für alle, die hier hochwertige Arbeitsplätze bekommen werden!“ Hier die Pressemitteilung  und der Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung

Im Wahlkreis unterwegs

Am Montag (15. April 2019) war ich wieder im Wahlkreis unterwegs… Zuerst war ich in der Gesamtschule im Gartenreich und habe ein beeindruckendes Konzept kennengelernt. Die Rechtsform der Genossenschaft bietet gute Möglichkeiten des Engagements. Herzlichen Dank an Frau Weigel, Frau Dräger-Röder und Herrn Zimmermann für das interessante Gespräch. Die nächste Station führte mich zur AWO in Schönebeck, die ein vielfältiges Angebot bietet von Seniorenbetreuung, über Begegnungsstätten, Kitas, die Tafel und auch ein Kinder- und Jugendheim betreibt. Hauptthema war heute die offene Jugendarbeit, deren Finanzierung im Moment nicht gesichert ist. Hier besteht dringender Handlungsbedarf! Zum Schluss konnte war in im Gespräch mit  Herrn Dr. Plenikowski und Herrn Ullrich, die sich für das iMUSEt – das Indrustriemuseum Schönebeck engagieren. Es zeigt wie viele einzigartige Dinge hier ihren Ursprung haben: Dr. Hermanns Entdeckung des Cadmiums, die älteste Munitionsherstellung, legendäre Traktoren, die erste amerikanische Aktiengesellschaft auf deutschem Boden u.v.a. Ein Besuch lohnt sich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der gestrigen Landtagssitzung (4. April 2019) stand die Weiterentwicklung der Gemeinschaft auf der Tagesordnung der Landtagssitzung. Anbei hier mein Redebeitrag und die Pressemitteilung zu den Gemeinschaftsschule. Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Gemeinschaftsschule Albert Schweitzer in Aschersleben für das interessante Gespräch. Es ging natürlich um Themen wie „Fridays for Future“, Upload-Filter, Migration, aber auch um die fehlende Unterstützung des Bildungsministeriums für die Gemeinschaftsschulen. Die Schulleiterin Frau Jelitte hat mit ihren Kolleginnen und Kollegen gezeigt, welche Möglichkeiten diese neue Schulform bietet!

Neuer Newsletter erschienen

Mein neuer Newsletter ist erschienen. Hier zum Download –> Newsletter_1.2019 Wer den Newsletter abonnieren möchten, melde sich bitte an unter: wahlkreisbuero@angela-kolb.de Viel Spaß beim Lesen!

Hier einige Eindrücke der gestrigen Veranstaltung mit Petra Köpping zu “Integriert doch erst mal uns!” im Kulturhaus Wolfen. Eine spannende Runde zu Themen, die auch Bitterfeld-Wolfen bis heute bewegen: die massive Deindustrialisierung nach 1989, die Verwerfungen der Nachwendezeit, die Treuhandpolitik, die Entwertung von Lebensentwürfen und Berufsabschlüssen oder dem Verlust von Betriebsrenten. Aber auch was macht Ostdeutsche mit alle ihren Erfahrungen heute aus? Wie können wir uns engagieren? Die angeregte Diskussion hat gezeigt, wir müssen mehr miteinander reden! Petra Köpping hat zugesagt, dass Sie im Herbst wiederkommt! Hier der Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung 

 

Veranstaltungshinweis! – “Integriert doch erst mal uns!” Diskussion mit Petra Köpping und Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen

„Integriert doch erstmal uns – Eine Streitschrift für den Osten“ heißt das aktuelle Buch von Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration in Sachsen. Darin setzt sie sich kritisch mit Hoffnungen und Verwerfungen der Nachwendezeit auseinander, mit einer oftmals verfehlten Treuhandpolitik, mit der Abwertung von Berufsabschlüssen oder dem Verlust von Betriebsrenten. Zugleich fragt sie, was das alles mit Entwicklungen heute in Ostdeutschland zu tun hat. Viele der Themen, die in ihrer Publikation besprochen werden, und die sie in Gesprächen mit Menschen in Sachsen identifiziert hat, finden sich in ähnlicher Art und Weise in zahlreichen Regionen der neuen Bundesländer wieder. Ihr Buch wurde viel diskutiert, gelobt und kritisiert: Ist
es notwendig, „alte Wunden“ wieder aufzureißen, oder ist gerade dies notwendig, um die Distanz zur Demokratie in Ostdeutschland nicht nur zu erklären, sondern auch Lösungsansätze auszumachen? Hier der Flyer der Veranstaltung “Integriert doch erst mal uns!”

Petra Köpping war Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna im Südraum von Leipzig. Sie arbeitete nach 1990 als Außendienstmitarbeiterin einer Krankenkasse, war Landrätin des Landkreises Leipziger Land. Seit 2014 ist sie Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration. Ihre Gesprächspartnerin an diesem Abend ist Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen, ehemalige Justizministerin des Landes Sachsen-Anhalt und in der aktuellen SPD-Landtagsfraktion Sprecherin für Berufliche- und Erwachsenenbildung, Gleichstellung sowie Kulturpolitik. Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen wollen, bitten wir Sie, sich verbindlich anzumelden. Auf den link klicken und anmelden: https://www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/235133/

Nach Hitlergruß an Berufsschule – Bildungsminister und Koalitionsfraktionen einig: Bestehende Gesetze überprüfen

Bildungsminister Marco Tullner sowie die bildungspolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Koalitionsfraktionen begrüßen die Entscheidung, das Verfahren um das Zeigen des Hitlergrußes an einer Berufsschule durch die Generalstaatsanwaltschaft zu überprüfen. Zudem sei das klare und schnelle Handeln von Schulleiter und Lehrkraft beispielgebend.

„Wir müssen aufpassen, dass Anspruch und Wirklichkeit von Schule in diesem Fall nicht auseinanderklaffen. Ich bin den Lehrkräften vor Ort für ihre klare Haltung sehr dankbar. Auch in Schulen muss es klare Grenzen geben. Verfassungsfeindliche Symbole oder der Hitlergruß dürfen an Schulen in keiner Weise akzeptiert werden. Wenn bestehende Gesetze dies allerdings nicht unmissverständlich abbilden, müssen diese Gesetze geändert werden“, erklärte Bildungsminister Marco Tullner.

Die bildungspolitischen Sprecher der Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen unterstützen dieses Vorhaben. „Die Schulen in unserem Land brauchen Klarheit und Rechtssicherheit. Einerseits sind Schulen ein öffentlicher Raum, auf der anderen Seite soll die Klassengemeinschaft keine Öffentlichkeit darstellen. Wir werden gemeinsam mit den Rechtspolitikern überprüfen, ob hier Nachholbedarf besteht. Sollten Gesetze auf Landes- oder Bundesebene geändert werden müssen, werden wir diesen Weg gehen und entsprechende Initiativen im Landtag oder Bundesrat auf den Weg bringen“, erklärten Angela Gorr, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion sowie Wolfgang Aldag, bildungspolitischer Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion. Hier die Pressemitteilung

Kolb-Janssen: „Ein Erfolg für SchülerInnen, Schulleitungen und Lehrkräfte“ – Die ersten Gemeinschaftsschulen starten in die gymnasiale Oberstufe

Zum neuen Schuljahr 2019/20 können voraussichtlich zwei Gemeinschaftsschulen – die Ganztagsschule Albert Schweitzer in Aschersleben und die Ganztagsschule Johannes Gutenberg in Wolmirstedt – mit einer eigenen gymnasialen Oberstufe beginnen. Die notwendige Mindestschülerzahl von 50 Schülerinnen und Schülern wird von beiden nach den bisher vorliegenden Interessensbekundungen erreicht.

„Ich freue mich, dass es den beiden Gemeinschaftsschulen trotz der schwierigen Bedingungen wie Lehrermangel und abgesenkter Stundenzuweisungen gelingt, für das nächste Schuljahr in den ersten Oberstufenjahrgang zu starten. Ein toller Erfolg!“, erklärt dazu Angela Kolb-Janssen, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.  „Mein Dank geht dafür an das herausragende Engagement der Schulleiterinnen und Lehrkräfte, die ihren Schülerinnen und Schülern das ermöglichen.“

Seit der Einführung zum Schuljahr 2013/14 haben sich bis heute 48 Gemeinschaftsschulen in Sachsen-Anhalt gebildet. Die Umwandlung von Sekundarschulen in Gemeinschaftsschulen erfolgt freiwillig. Die Schülerinnen und Schüler haben dort länger Zeit, ihre Stärken zu entwickeln, lernen länger im Klassenverbund. Sie werden individuell gefördert und müssen sich nicht schon nach der vierten Klasse für einen Abschluss entscheiden. Beide Schulen haben das 13-jährige Modell gewählt. Die ersten Abiturientinnen und Abiturienten könnten dann im Jahr 2022 ihr Abitur in Händen halten.

Gemeinschaftsschulen haben nach den vorliegenden Daten des Bildungsministeriums neben den Grund- und Förderschulen die schlechteste Unterrichtsversorgung. Sie liegt durchschnittlich nur bei 96,5 Prozent. „Ich erwarte, dass die Gemeinschaftsschulen bei der Unterrichtsversorgung und Lehrereinstellung genauso berücksichtigt werden wie alle anderen Schulformen auch. Das gilt insbesondere für Gymnasiallehrkräfte, die für die Oberstufe benötigt werden, sich bisher aber kaum an Gemeinschaftsschulen bewerben. Hier müssen die Anstrengungen im Einstellungsverfahren verstärkt werden“, so Kolb-Janssen. Hier die Pressemitteilung.

Kolb-Janssen: „Gleiche Bezahlung von Frauen und Männern – Arbeit ist gleich viel wert“

Am Montag, den 18. März 2019 findet der diesjährige europäische „Equal Pay Day“ unter dem Motto „WERTSACHE Arbeit“ statt. Mit dem Aktionstag wird symbolisch auf die bestehende Lohnlücke  zwischen Männern und Frauen von 21 Prozent hingewiesen. Dazu erklärt Angela Kolb-Janssen, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt: „Es ist nicht hinnehmbar, dass Frauen statistisch gesehen bisher in diesem Jahr umsonst gearbeitet haben, während ihre männlichen Kollegen schon seit Jahresanfang Geld verdienen. Die Arbeit von Frauen ist gleich viel wert, und deshalb sollten Frauen auch gleich viel verdienen. Natürlich hat ein geringerer Lohn auch Einfluss auf die Höhe der Rente von Frauen. Wir wollen uns aber nicht – wie von Frau Ministerin Keding zum Internationalen Frauentag vorgeschlagen – darauf verlassen, dass Männer für unsere Altersversorgung aufkommen. Das wollen wir selber tun. Wir sind es wert!“ Hier die Pressemitteilung als PDF

In der Moses-Mendelssohn-Akademie in Halberstadt wird derzeit intensiv an der neuen Dauerausstellung gearbeitet. Danke an Jutta Dick und Jörg Felgner für das gute Gespräch!(11. März 2019)

 

 

 

 

 

 

Bei meinen Gesprächen mit Kommunalpolitikern erfahre ich, wie die Entscheidungen des Landtages vor Ort ankommen. Danke an den BM der Stadt Schönebeck Bert Knoblauch für das offene Gespräch. Schön, dass hier das KiföG wirkt und mit einer neuen Gebührensatzung die Elternbeiträge in Zukunft wieder gesenkt werden! Am 11. März war ich in Schönebeck unterwegs.

Kleiner Rückblick zum Internationalen Frauentag am 8. März 2019

Danke an Heike Ponitka und das Team von Karen Stone für den wunderbaren Nachmittag im Opernhaus. Politische Forderungen und Kultur anlässlich des Internationalen Frauentages sind ein kleines Dankeschön für die engagierte Arbeit der vielen Frauen. Fast 700 sind heute gekommen. Am Nachmittag hat der SPD-OV Bitterfeld-Wolfen auch bei Sturm und Regen auf dem Marktplatz Blumen zum Internationalen Frauentag verteilt.

Kolb-Janssen: Wir brauchen Arbeitsbedingungen in der digitalen Welt, die Frauen nicht benachteiligen

Der Landesfrauenrat und die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit haben heute in Magdeburg über die Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt informiert. „Wir brauchen Regeln für gute Arbeitsbedingungen in der digitalen Welt“, erklärte aus diesem Anlass Angela Kolb-Janssen, die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion.
Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Arbeitszeitkonten und Telearbeit versuchen Arbeitgeber zwar, die Bedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt jetzt aber zu dem Ergebnis, dass flexibles Arbeiten die traditionellen Rollen von Frauen und Männern zementiert. Kolb-Janssen: „Kurz gesagt: Homeoffice ermöglicht es den Müttern, sich mehr um ihre Kinder zu kümmern, und Männern, mehr zu arbeiten.“
Die digitale Revolution wird die Arbeitswelt weiter verändern. Das bietet Frauen und Mädchen Chancen, aber auch Herausforderungen. Das fängt bei der Gewährleistung der Teilhabe im Bereich des digitalen Wissens an, erfordert die Einhaltung von Arbeitsschutzbestimmungen beim digitalen Arbeiten, um eine Rund-um-Verfügbarkeit zu verhindern, und macht bessere Qualifizierungsangebote notwendig, um lebenslanges Lernen zu ermöglichen und die Kosten nicht den Frauen aufzuerlegen.
In der digitalen Arbeitswelt dürften Mindestlohn, Kündigungsschutz, Streikrecht, Urlaubsanspruch, Rente, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Verbot von Scheinselbständigkeit und andere Regelungen zum Arbeitnehmerinnenschutz nicht umgangen werden, so Kolb-Janssen: „Auch Crowdworkerinnen haben einen Anspruch auf Sozialversicherung und Rente.“
Kolb-Janssen wies darauf hin, dass die digitale Kommunikation insbesondere für Frauen mit dem Risiko von verbalen und sexuell motivierten Übergriffen verbunden sei. Hier müssten die bestehenden Regeln zu „Hate Speech“ und zur Prävention von Gewalt im Netz weiter verbessert werden, um wirksam dagegen vorgehen zu können. Hier die Pressemitteilung als PDF

Kolb-Janssen: Sachsen-Anhalt geht über das Bundesgesetz hinaus und gewährleistet niedrigschwellige Beratung

Der Landtag berät am heutigen Donnerstag abschließend über das Ausführungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt zum Prostituiertenschutzgesetz. In der Debatte hob die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, die Veränderungen gegenüber dem ursprünglichen Gesetzentwurf der Landesregierung hervor:
„Ich bin froh, dass wir in den parlamentarischen Beratungen Veränderungen erreicht haben, die den Frauen, die wirklich Schutz brauchen, tatsächlich helfen und keine unnötigen Hürden aufbauen. Damit wurden viele der Anregungen, aber auch Kritikpunkte aus dem Fachgespräch im Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung im August 2018 aufgegriffen. Vor allem die SPD-Fraktion hat sich für eine deutliche Senkung der Gebühren stark gemacht und erreicht, dass die Gesundheitsberatung in Zukunft kostenfrei ist.
Besonders stolz bin ich, dass es uns gelungen ist, eine niedrigschwellige Beratung gesetzlich zu verankern. Damit geht Sachsen-Anhalt über die bundesgesetzliche Regelung hinaus und bietet ein Instrument an, das tatsächlich zu Verbesserungen führt und vor allem auch diejenigen erreicht, die in prekären Verhältnissen leben, die von Gewalt betroffen sind, die besonders jung sind sowie diejenigen, die aussteigen wollen.
Damit werden die positiven Erfahrungen, die wir in den letzten drei Jahren mit dem Projekt ,Magdalena‘ in der Landeshauptstadt Magdeburg gemacht haben, gesetzlich verankert. Neben Magdeburg soll es auch in Halle eine Beratungsstelle geben. Wichtig ist ein unabhängiges, niedrigschwelliges Beratungsangebot, das von den Betroffenen angenommen wird. Damit haben wir aus meiner Sicht gute Voraussetzungen geschaffen, um eine Regelung zu schaffen, die tatsächlich die Bezeichnung ,Schutz‘ verdient.
Ich hoffe, dass das Gesetz seinem Anliegen so auch wirklich gerecht werden kann. Dennoch sollten wir mittelfristig überprüfen, ob die erhofften Wirkungen auch tatsächlich eingetreten sind und an welcher Stelle vielleicht noch nachgesteuert werden muss. Eine solche Evaluation erhoffe ich mir im Übrigen auch vom Bundesgesetzgeber!“ Hier die Pressemitteilung als PDF.

Kolb-Janssen: 100 Jahre warten sind genug – Wahlrecht muss paritätische Besetzung von Parlamenten sicherstellen

Der Landtag von Sachsen-Anhalt diskutiert am heutigen Donnerstag zum ersten Mal über einen Vorschlag für ein Parité-Gesetz. Dieses soll eine paritätische Zusammensetzung der Verfassungsorgane Sachsen-Anhalts mit Frauen und Männern gewährleisten. In der Debatte erklärte die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen:

„Frauen wollen nicht mehr länger warten. Wir brauchen endlich gesetzliche Regelungen und ein modernes Wahlrecht, das die Parität von Frauen und Männern in den Parlamenten sicherstellt. In dieser Wahlperiode haben wir im Landtag von Sachsen-Anhalt mit knapp 22 Prozent den niedrigsten Anteil von Frauen an den gewählten Mitgliedern des Landtages seit der ersten Wahlperiode von 1990 bis 1994 und sind bundesweit Schlusslicht. Die Hälfte der Bevölkerung verfügt also über weniger als ein Viertel der parlamentarischen Macht. Das ist nicht hinnehmbar und zeigt, dass es keinen Automatismus für den Anstieg des Anteils von Frauen in den Parlamenten gibt; im Gegenteil. Dabei sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass Frauen und Männer zu gleichen Teilen im Parlament repräsentiert werden.“ Hier die Pressemitteilung zum Parité-Gesetz .

Der Landtag diskutiert am heutigen Donnerstag zum ersten Mal über einen Vorschlag für ein Parité-Gesetz. “100 Jahre warten sind genug”, sagt Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen, “das Wahlrecht muss die paritätische Besetzung von Parlamenten sicherstellen.” Hier geht es zum Video

Die Leiterin des Frauenhauses in Köthen Edeltraud Krone und ihre Kolleginnen kümmern sich seit 25 Jahren um Frauen und Kinder, die von Gewalt betroffen sind. Dafür gebührt Ihnen Dank und Anerkennung. Heute wurde gefeiert und stolz die neue Küche präsentiert. (27. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Frauen gestalten“: das war das Motto des diesjährigen Festaktes des MJ und der LAG der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Hörsaal des Rathauses in Bitterfeld-Wolfen. Besonders spannend war der Vortrag von Uwe Holz über die Arbeit der Frauen im Chemiekombinat. (27. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

Danke an Sandy Bieneck, den Verein „Frauen helfen Frauen, das Frauenhaus Wolfen, den Rollyclub, den Behindertenbeirat und die vielen Helferinnen und Helfer, die die gestrige Aktion zu ONE BILLION RISING ermöglicht haben. Ein wichtiger Beitrag um darauf aufmerksam zu machen, dass wir Gewalt in keiner Form tolerieren dürfen! (20. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei meinem Besuch im Jugendverein Phönix e.V. in Krondorf könnte ich heute mit Vertretern des Jugendbeirates diskutieren. Es ist wichtig, dass sich die Jugendlichen für die Stadtentwicklung im Interesse der jungen Generation engagieren! Es gab auch leckeren selbstgebackenen Kuchen! Herzlichen Dank! (20. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beeindruckender Besuch bei POLY-CHEM. Nach dem Brand wird heute mit noch besseren Sicherheitsvorkehrungen noch mehr produziert. Für Jugendliche gibt es hier tolle Zukunftsperspektiven z.B. als Chemikant! Herzlich Dank an den Geschäftsführer Dr. Dietrich, Frau Troitzsch und Herrn Dr. Falko Schallausky für die interessanten Einblicke in die Herstellung von Spezialklebstoffen. (20. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

Der Geschäftsführer der Mibe Arzneimittel GmbH Herr Dr. Feldmaier hat Herr Staatssekretär Dr. Jürgen Ude und mir die geplante Erweiterung des Unternehmens erläutert. Mit 550 Beschäftigten ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber der Region! (19. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

Der Fachtag „DIVERSE-Chancen und Herausforderungen in der Kinder- und Jugendhilfe“ ist mit 150 Teilnehmer*innen auf eine riesige Resonanz gestoßen. Den Politiker*innen sind die Ergebnisse präsentiert worden. Wir brauchen mehr Information, Sensibilisierung und Aufklärung. Dazu braucht es ausgebildete Fachkräfte, differenzierte Materialien und natürlich auch das notwendige Geld. Ein klarer Auftrag für die Fortschreibung des Landesaktionsplans LSBTTI! (7. Februar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

Die SPD-Landtagsfraktion war zwei Tage auf Klausur in Tangermünde. Wir haben über die politischen Schwerpunkte für dieses Jahr beraten. Auf unserer Agenda stehen: die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge, das Azubi-Ticket, das neue Vergabegesetz, die Umsetzung des Gute-Kita-Gesetzes und der Strukturwandel… Hier zur Pressemitteilung und einige Eindrücke vom Bürgergespräch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Ja, Grundschullehrerinnen und Grundschullehrer verdienen die gleiche Entlohnung wie ihre Kolleginnen und Kollegen an den anderen Schulen. Das ist eine Frage der Gleichberechtigung in Zeiten, in denen gerade die Grundschulen vor immer größeren Aufgaben stehen. Für die nächsten Haushaltsberatungen müssen wir dicke Bretter bohren: Wir wollen die Schulsozialarbeit verstetigen, wir brauen mehr Lehrkräfte um 103 % zu erreichen und wir wünschen uns mehr Ganztagsangebote.” (31. Januar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kulturstiftung Sachsen-Anhalt bewahrt und erschließt die bedeutenden Denkmäler, Kunst- und Kulturgüter wie das Kunstmuseum Moritzburg, den Halberstädter Dom, das Kloster Michaelstein u.v.a. Am Hauptsitz der Stiftung im Schloss Leitzkau habe ich mit dem Vorstand Dr. Christian Philippsen über die Vorhaben für 2019 und die Umsetzung des geplanten Sonderinvestitionsprogramm des Bundes gesprochen. (28. Januar 2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Moses-Mendelssohn-Akademie in Halberstadt hat gestern (24. Januar 2019) von Kultusstaatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger einen Fördermittelbescheid über 217.000 € bekommen. Damit wird bis zum Herbst 2010 eine neue Dauerausstellung konzipiert und gestaltet. Erste Objekte konnten schon bestaunt werden. Hier der Artikel in der Volksstimme dazu.

 

 

 

 

 

 

 

Zwei spannende Gespräche am Mittwoch (23. Januar 2019). Ab April gibt es eine Android-App zum Weltkulturerbe Himmelsscheib von Nebra. „Der Bronzene Himmel“ von Motion works in Hall/Saale soll es vor allem Kindern und Jugendlichen ermöglichen, auch digital in die Bronzezeit einzutauchen. Sie ist auch ein Beitrag zur Digitalisierung des kulturellen Erbes. Ab April zum Download!

 

 

 

 

 

 

 

Am Nachmittag war ich wieder im Wahlkreis unterwegs. Zörbig hat eine einzigartige Bildungslandschaft: das meint eine enge und vielfältige Zusammenarbeit von Schule, Hort und vielen anderen Partner. Wie man das in Zukunft noch ausbauen und verbessern kann, würde beim Auftakt der 1. Salonreihe „Zörbiger Bildungslandschaft“ in der Pfarrscheune Quetzdölsdorf diskutiert.

 

 

 

 

 

Gestern (21. Januar 2019) war ich wieder im Wahlkreis unterwegs. Mein erster Stopp führte ins Amtsgerichte Bitterfeld-Wolfen. Gemeinsam mit dem Stellvertretenden Bürgermeister Stefan Hermann habe ich mich heute beim Direktor des Amtsgerichts Bitterfeld-Wolfen über den aktuellen Stand der geplanten Baumaßnahme informiert. Sobald der Finanzausschuss die Gelder freigibt, kann es losgehen.

Weiter ging es zum Raguhn-Jeßnitzer Bürgermeister Bernd Marbach und den Genossinnen und Genossen des SPD-Ortsvereins. Danke für das interessante Gespräch. Schnelles Internet, die elektronische Stadtverwaltung und die Erweiterung des Gewerbegebietes in Thurland sind die aktuellen Herausforderungen. Zum Schluss noch ein Besuch beim Jugendclub Greppin e.V. und bei Tobias Köppe. Er gab mir Einblicke in die vielfältige Arbeit des Jugendclubs, der seit September letzten Jahres wieder geöffnet hat und sich im gesellschaftlichen Leben des Ortsteils etabliert hat. (v.l.nr.)

 

 

 

 

Im Wahlkreis unterwegs

Start in das Jubiläumsjahres „100 Jahre Bauhaus“ mit dem heutigen Neujahrsempfang der Landesregierung im Anhaltischen Theater Dessau (9. Januar 2018). Gestern der Neujahrsempfang Bitterfeld-Wolfen. Es waren alle Einwohner von Bitterfeld-Wolfen eingeladen. Geboten wurde ein tolles Programm mit Sax & Fun und dem Wolfener Ballett. Höhepunkt war die Übergabe der Amtskette an den Oberbürgermeister. (10. Januar 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Jahr startet mit einem Tag im Wahlkreis und in Schönebeck. Mit der Leiterin des Kulturamtes Anhalt-Bitterfeld Annett Mosch habe ich über aktuelle Projekte in den 7 Kultureinrichtungen und neue Ideen gesprochen. Darüber hinaus brauchen wir mehr Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit.

In der Sekundarschule Zörbig war heute Start für die lange ersehnte Sanierung. Mit Herrn Schmeckebier habe ich über den Erfolg des besonderen Programms zur Berufsorientierung und die Herausforderungen im Jahr 2019 gesprochen.

Der Start ins neue Jahr beginnt heute für mich mit einem Besuch in Zörbig. Mit dem Bürgermeister Rolf Sonnenberger habe ich über die bevorstehende Bürgermeisterwahl, die von der SPD geplante Abschaffung der Straßenausbaubeiträge und die Umsetzung des neuen KiföG gesprochen. (v.l.n.r., 7. Januar 2019)

 

 

 

 

 

Neuer Newsletter erschienen

Heute ist mein neuer Newsletter erschienen. Der letzte in Jahr 2018! Die letzten Monate waren ereignisreich… Unternehmerinnenkonferenz, Alltagsheldin, Schulsozialarbeit, 100 Jahre Frauenwahlrecht und das neue KiföG. Schauen Sie doch mal rein! Hier der Newsletter!

Zur Ausschreibung von 310 unbefristeten pädagogischen Mitarbeiterinnen des Bildungsministeriums sagte ich der Volksstimme: „Gerade in Zeiten akuten Lehrermangels stellen die Fachkräfte eine wichtige Bereicherung dar“. Hier geht es zum vollständigen Artikel. (15. Dezember 2018)

Gastronom Conzept hat im Rahmen der gestrigen Gesellschafterversammlung der Lebenshilfe Magdeburg e.V. einen Scheck über 1. 800 Euro übergeben. Das ist der Erlös aus dem Glühweinverkauf. Dafür ein herzliches Dankeschön! (14. Dezember 2018)

Das Aktionsbündnis „Schulsozialarbeit und Netzwerkstellen dauerhaft verankern“ hat heute alle bildungspolitischen Sprecherinnen und -Sprecher eingeladen um für Unterstützung zu werben. Ich bin froh, dass die Koalitionsfraktionen dazu in der nächsten Woche einen Antrag ins Landtagsplenum einbringen. (14. Dezember 2018)

 

 

Referendare gesucht – Zu wenig Junglehrer wollen an die Schulen kommen – in der Mitteldeutschen Zeitung. Hier geht’s zum Artikel

 

Bildungs- und Kulturhaushalt 2019: Schulsozialarbeit ist bis 2021 gesichert, Kultur wird solide finanziert

In der gestrigen abschließenden Beratung des Finanzausschusses zum Landeshaushalt 2019 hat es gegenüber dem Regierungsentwurf noch einige Änderungen im Bildungs- und Kulturbereich gegeben, die von der bildungs- und kulturpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, begrüßt werden:
Die Schulsozialarbeit ist bis 2021 finanziell gesichert „Ich freue mich, dass es gelungen ist, die Schulsozialarbeit bis 2021 finanziell zu sichern. Das gibt den rund 400 Kolleginnen und Kollegen an den Schulen und in den Netzwerkstellen Sicherheit für die kommenden drei Jahre. Ein möglicher Abbruch der Finanzierung und ein Abwandern der Fachkräfte hätte dem Bereich Schaden zugefügt. Das ist verhindert worden“, so Kolb-Janssen. Das Jahr 2019 soll dafür genutzt werden, die Schulsozialarbeit strukturell, finanziell und organisatorisch zukunftsfest zu machen. Schulsozialarbeit unterstützt Kinder, Eltern und Lehrkräfte im schulischen Alltag und unterstützt in Konfliktsituationen.

Kultur wird auch 2019 solide finanziert – mehr als 120 Millionen Euro eingeplant

Für den Kulturhaushalt sind für das kommende Jahr rund 120 Millionen Euro vorgesehen. Dies ist eine nochmalige Steigerung um rund zehn Millionen Euro gegenüber dem Haushalt 2017/18 und unterstreicht die Bedeutung der Kultur in unserem Land. Zu den einzelnen Posten:

  • Theater und Orchester erhalten fünf Prozent mehr Grundförderung und eine vierprozentige Dynamisierung der Personalkosten. Das Land wird in den kommenden fünf Jahren Theater und Orchester mit rund 192 Millionen Euro finanzieren. Das Theater Eisleben wird 2019 zusätzlich 150.000 Euro und von 2020 bis 2023 jeweils 200.000 Euro erhalten.
  • Vereine und Verbände erhalten für die tarifgerechte Bezahlung der Beschäftigten zusätzlich 81.000 Euro.
  • Die Moses-Mendelssohn-Stiftung Halberstadt ist mit dem Zuschuss von 40.000 Euro ebenfalls gesichert.
  • Die Mehrkosten für den Neubau des Bauhaus-Museums Dessau von 1,5 Millionen Euro werden anteilig finanziert.
  • Die kommunalen Musikschulen erhalten zusätzlich 140.000 Euro und die freien Musikschulen erstmals 50.000 Euro.

Kolb-Janssen: „Die Steigerung des Kulturhaushalts zeigt die Wertschätzung für Kunst und Kultur in unserem so kulturreichen Land. Die tarifgerechte Bezahlung unserer Kulturschaffenden und Kreativen ist die Grundbedingung dafür, dass Kunst und Kultur ihre Wirkung für eine offene, demokratische Gesellschaft und für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Integration entfalten kann. Kunst und Kultur sind nicht nur Unterhaltung, sondern auch Antwortgeber auf viele gesellschaftliche Fragen.“ Hier die Pressemitteilung

Das soziokulturelle Zentrum „Treff“ in Schönebeck bringt den Menschen eine Vielzahl von künstlerischen, kulturellen und kreativen Angeboten direkt vor die Haustür: Ausstellungen, Kabarett, Malkurse, eine Schreibwerkstatt und vieles mehr. Herzlichen Dank an Frau Michler, Herrn Huppertz und Herrn Meinl für ihr Engagement. (5. Dezember 2018)

 

 

 

 

 

Von wegen Jugendliche interessieren sich nicht für Politik. Die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsschule „Am Lerchenfeld“ hatten bei der gestrigen Diskussionsrunde mit Politikern nicht nur viele Fragen, sondern auch ganz klare Forderung. Wenn Jugendliche in der Region bleiben sollen, braucht es attraktive Angebote und Räume, wo man sich treffen, Musik machen und reden kann. (5. Dezember 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Vor Beginn der Auswärtigen Fraktionssitzung der SPD-Landtagsfraktion in Gröningen habe ich mit meinen Kolleginnen Silke Schindler, Dr. Verena Späthe und Staatssekretärin Beate Bröcker das DRK-Pflegeheim besucht. Eine gute Bezahlung ist der entscheidende Faktor um Pflegekräfte zu finden und eine hohe Qualität zu sichern. Politik muss dafür sorgen, dass steigende Kosten nicht zu höheren Kosten führen. Wir brauchen eine Pflegekaskoversicherung! (4. Dezember 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

Die zweite Station mit der Vorsitzenden des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages Katrin Budde und MdB Marianne Schieder zum Thema Erinnerungskultur ist die Gedenkstätte für Opfer der „NS-Euthanasie“ in Bernburg. Hier ist seit wenigen Wochen eine neue Dauerausstellung zu besichtigen. (3. Dezember 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Vorsitzenden des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages MdB Katrin Budde und ihrer Kollegin Marianne Schieder unterwegs in Sachen Erinnerungskultur. Die NAPOLA in Ballenstedt war sowohl Kaderschmiede in der NS-Zeit als auch SED Bezirksparteischule. Hier gilt es aufzuarbeiten, welche Rolle Bildung in Diktaturen gespielt hat. (03. Dezember 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Heute vor 100 Jahren ist das Reichswahlgesetz in Kraft getreten. Anhalt war das erste Land, in dem Frauen wählen konnten. Dennoch gab es im ersten Anhaltischen Landtag keine Frau. Marie Kettmann aus Roßlau rückte 1919 nach und war die erste Frau im Anhaltischen Parlament. Danke an den Frauenpolitischen Runden Tisch, dass auch in diesem Jahr wieder die Fahne von Terre des Femmes vor dem Rathaus in Bitterfeld-Wolfen gehisst wurde. (30. November 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Wunderschöne kreative Geschenke, Weihnachtsgestecke, leckere Waffeln und Glühwein gibt es auch in diesem Jahr wieder beim Weihnachtsbasar der Lebenshilfe Magdeburg e.V. Ein Besuch lohnt sich! (2. Dezember 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Das Industrie- und Filmmuseum Bitterfeld-Wolfen hat heute mit einer Fachtagung zum Thema „Industriekultur“ seinen 25. Geburtstag gefeiert. Als „Geschenk“ gab es einen Förderbescheid von Staatssekretär Gunnar Schellenberger über 1,6 Mio. € für den Ausbau des Dachgeschosses und eine neue Dauerausstellung „Faser“. Hier zum Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung (28. November 2018).

 

 

 

 

Danke an den Frauenpolitischen Runden Tisch, dass auch in diesem Jahr wieder die Fahne von Terres des Femmes vor dem Rathaus in Bitterfeld-Wolfen gehisst wurde (27.11.2018). Bereits am Freitag, 23.11.2018 übergab der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt der Landtagspräsidentin, den Mitgliedern des Landtages und der Ministerin für Justiz und Gleichstellung ein Papier mit Forderungen zur Istanbulkonvention. Wir brauchen mehr Sensibilisierung und für die betroffenen Frauen noch bessere Unterstützungsangebote.
https://www.mz-web.de/…/frauen-fordern-mehr-hilfe-fuer-gewa…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum November-Plenum des Landtags gab es einige Beschlüsse zu fassen und Diskussionen zu führen. Wir haben am Donnerstag (22. November 2018) über die Abschaffung des Schularrests debattiert. Hier meine Pressemitteilung dazu:

Schulschwänzerarrest abschaffen – Kolb-Janssen fordert Koalitionspartner zu neuem Anlauf auf

Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen, hat an die Koalitionsfraktionen appelliert, einen neuen Anlauf zur Abschaffung des Jugendarrestes für Schulschwänzer zu unternehmen. „Der tragische Tod einer Schülerin in Halle hat uns gezeigt, was für dramatische Folgen die Durchsetzung des Arrestes mit polizeilichen Mitteln haben kann“, sagte Kolb-Janssen in der Landtagsdebatte über einen Gesetzentwurf der Linksfraktion. „Wir waren doch bei Abschluss des Koalitionsvertrages schon einmal so weit, dass wir gemeinsam festgeschrieben haben: ,Schulschwänzer gehören in die Schule, nicht in den Jugendarrest.‘ Das war 2016 richtig, und es ist heute richtig. Denn die Arreststrafe ist nicht nur unverhältnismäßig, sie ist auch unwirksam.“ Kolb-Janssen verwies darauf, dass es sehr wohl wirksame Mittel zur Sicherung von Schulerfolg, zur Vermeidung von Schulabbrüchen und von Schulschwänzen gibt: „Seit es die Netzwerkstellen ,Schulerfolg sichern‘ in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt gibt, zeigen sich erste Erfolge. In einigen Kommunen ist die Zahl der Schulverweigerer deutlich zurückgegangen. Offensichtlich sind hier Modelle und Strategien gefunden worden, die Schülerinnen und Schüler wieder für den Unterricht begeistern und ihnen Perspektiven bieten können. Wir sollten diese erfolgreichen Strategien im Sinne von best practices auch anderen zur Verfügung stellen, die bisher noch nicht so erfolgreich gewesen sind. Auch die von der Landesnetzwerkstelle zusammengetragenen Informationen sollten wir nutzen.“ Hier die Pressemitteilung.

Bezahlung von der ersten Stunde an – Koalition reformiert Überstundenvergütung bei Lehrerinnen und Lehrern

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat heute ein Gesetz beschlossen, mit dem verschiedene dienstrechtliche Vorschriften geändert werden. Dazu gehört auch die Neuregelung der Überstundenvergütung bei Lehrerinnen und Lehrern – ein Beitrag zum Umgang mit dem bestehenden Lehrermangel. Die Koalitionsfraktionen haben sich darauf verständigt, bei den Lehrerinnen und Lehrern künftig Mehrarbeit vollständig, das heißt von der ersten Überstunde an zu vergüten. Die Neuregelung im Landesbesoldungsgesetz wurde aber so ausformuliert, dass Mehrarbeit der Lehrkräfte nicht zwangsweise vergütet wird, sondern die Lehrer auch weiterhin den Freizeitausgleich wählen können.
Angela Kolb-Janssen, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Wir wollen an dieser Stelle keinen Zwang haben, denn der vorhandene Lehrkörper darf nicht dafür geradestehen, dass nicht genügend neue Lehrerinnen und Lehrer für den Schuldienst gewonnen werden können. Uns war es deshalb wichtig, dass die Lehrkräfte künftig darüber frei entscheiden können, ob sie Mehrarbeit in Geld- oder Freizeitausgleich abgegolten bekommen. Dabei werden die Mehrarbeitsvergütungen gegenüber den bisherigen Werten eine deutliche Verbesserung erhalten und die Lehrkräfte auf ihrem Stundenlohnniveau bezahlt.“ Hier die Pressemitteilung

 

 

Beim heutigen Fachtag (21. November 2018) „Istanbul-Konvention: Umsetzung und Strategien auf Bundes- und Landesebene“ ist jeder Platz besetzt. Das zeigt, wie groß das Interesse und der Bedarf an weiteren Schritten ist. Ich habe in meinem Grußwort eine Gesamtstrategie gefordert. Die Einrichtung eines Runden Tisches beim Ministerium für Justiz wäre ein wichtiger erster Schritt!

 

 

 

 

 

 

 

Die Business-Lounge der Wirtschaftsjunioren Anhalt-Bitterfeld bot wieder eine sehr gute Gelegenheit für Gespräche und zum Austausch über die aktuellen Herausforderungen. Ich nehme wichtige Anregungen für meine Arbeit im Landtag mit! (14. November 2018)

 

 

 

 

 

Danke für die spannende Diskussion im Anschluss zum Vortrag “100 Jahre Frauenwahlrecht”. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, von dem Mühen im Kampf um Gleichstellung zu berichten. (14. November 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Am Vorlesetag bin ich schon seit 10 Jahren im Gleimhaus in Halberstadt. Es ist immer wieder faszinierend die leuchtenden Kinderaugen zu sehen, die der Geschichte von „Hirsch Heinrich“ lauschen. Ich wünsche jedem Kind ein Buch zu Weihnachten und gemeinsame Leseabende in der Familie! (16. November 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Ich konnte heute Jutta Dick und ihren Kolleg_innen die gute Nachricht überbringen, dass die Finanzierung der Moses-Mendelssohn Stiftung auch im nächsten Jahr gesichert ist. Im Bildungsausschuss wurde der notwendige Betrag mit einem Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen bereitgestellt. (16. November 2018)

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen

Mehrgenerationenhäuser haben eine wichtige Ankerfunktion im Quartier. Sie stärken bürgerschaftliches Engagement, ermöglichen Teilhabe und arbeiten eng mit den Freiwilligenagenturen zusammen. Dafür brauchen sie bessere Rahmenbedingungen, für die ich mich einsetzen werde! (16. November 2018)

 

 

 

 

 

 

Auswärtige Fraktionssitzung

Baustellenbesichtigung für das neuen Bauhaus Museum (13. November 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Der Deutsche Juristinnenbund, die Bundeszentrale für Politische Bildung und das Gorki Theater haben gestern Abend zur Feier des 100jährigen Jubiläums eingeladen. Neben der Würdigung der Frauen, die jahrzehntelang für dieses Recht gestritten haben, ging es in der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion vor allem um die Frage, wie wir uns heute eine Zukunft vorstellen, in der alle gleichgestellt sind.

100 Jahre Frauenwahlrecht

 

Heute vor 100 Jahren rief der Rat der Volksbeauftragten das Frauenwahlrecht in Deutschland aus. Das war und ist ein Meilenstein im Kampf für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Schaut man sich heute die Quote der Frauen in den Kommunal- und Landesparlamenten und im Deutschen Bundestag an, stellt man fest, dass wir von Parität weit entfernt sind. Hier die gesamte Pressemitteilung

 

Lehrkräfte können zukünftig ihre Überstunden vergüten lassen

In Anerkennung der Leistungen des Lehrerpersonals, das zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung viele Überstunden leistet, hat der Finanzausschuss in seiner heutigen Sitzung (9. November 2018) einen Beschluss zur Vergütung von Überstunden gefasst. Die Koalitionsfraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben dazu vereinbart, den Paragrafen 63 des Landesbeamtengesetzes zu ändern. Lehrkräfte können in Zukunft entscheiden, ob sie ihre Überstunden vergüten lassen wollen oder diese durch Freizeitausgleich abbauen. Eine finanzielle Vergütung ist nun schon ab der ersten Stunde Mehrarbeit möglich. Die Koalitionspartner sind sich einig, dass die Überstunden besser bezahlt werden müssen. Sie haben sich verständigt, dass die Vergütungsätze nach oben angepasst werden. Unabhängig davon, werden die Koalitionsfraktionen alles dafür tun, dem Lehrermangel durch weitere Einstellungen zu begegnen, damit Überstunden zur Ausnahme werden und nicht die Regel bilden. Hier die Pressemitteilung!

Der Tod der Schülerin macht mich sehr betroffen. Mein Beileid an die Familie und Freunde. Die SPD steht zur Abschaffung des Schularrests. Der Bildungsausschuss wird sich in seiner nächsten Sitzung mit dem Fall beschäftigen. Hier zum Bericht.

PolitikLehrerTag 2018

Dr. David Ravan spricht über die Ergebnisse seiner Studie. In den Köpfen gibt es immer noch ein breites Repertoire an Vorurteilen, Stereotypen und Verschwörungstheorien. Dagegen hilft nur mehr Bildung! (7. November 2018)

 

 

 

 

 

 

Der OV Raguhn-Jeßnitz hat meine Fraktionskollegin Dr. Verena Späthe und mich zu einer Veranstaltung zum Thema „KiföG-Novelle“ eingeladen. Die Diskussion hat zweierlei gezeigt: 1. Es gibt einen großen Informationsbedarf und 2. Es wird durchaus wahrgenommen, dass die SPD mit dem Gesetz Verbesserungen erreicht hat: die Eltern werden entlastet, die Kommunen bekommen mehr Geld und es gibt zumindest eine kleine Entlastung für die Erzieherinnen! (6. November 2018)

 

 

 

 

 

 

Danke an die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer des Projektes Berufswahlsiegel, die in der letzten Wochen im Landtag zu Gast waren für das interessante Gespräch. https://qfc.de/hey-wir-sind-schuelerinnen/#prev

 

 

 

 

 

 

Das Trägerwerk Soziale Dienste in Sachsen-Anhalt bietet eine besondere Form des Betreuten Wohnens für Jugendliche: in der eigenen Wohnung mit den entsprechenden Hilfsangeboten. Darüberhinaus ist es auch Träger der Schulsozialarbeit. Vielen Dank an den GF Herrn Rommelfanger und Frau Schöne für ihr außergewöhnliches Engagement!

 

 

 

 

 

AkzoNobel heißt seit 1. Oktober „Nouryon“. Ein guter Grund mich vor Ort über die aktuelle Situation zu informieren. Der Weltmarktführer im Bereich Spezialchemikalien hat in Bitterfeld 81 Beschäftigte auf 13 Hektar Fläche. Jungen Leuten werden hier sehr gute Jobperspektiven geboten. Herzlichen Dank an Herrn Kauerauf und Frau Bartels für das interessante Gespräch. (5. November 2018)

 

 

 

 

 

 

Sitzung des Stiftungsbeirates der Stiftung Moritzburg in Halle. Leider bleibt heute keine Zeit für die Besichtigung der Gustav Klimt Ausstellung-aber ich komme wieder!

 

 

 

 

 

 

 

Ottonianum: Magdeburg hat ein neues Museum! Hier werden die Schätze der Vergangenheit konserviert und für die Zukunft bewahrt. Sogar für die kleinen Besucher gibt es interessante Elemente, die ihnen Otto und Editha näherbringen. Sehenswert! (3. November 2018)

 

 

 

 

 

 

Auf SchulTour mit meinem Fraktionskollegen Jürgen Barth. Die Jeetzeschule zeigt, wie Unterricht auch anders organisiert werden kann. Vernetzter Unterricht, Freiarbeit und Projekte mit vielen Kooperationspartnern bringen den Schülerinnen und Schülern mehr Selbständigkeit und Unterstützung bei der Berufswahl.

Die Elterninitiative „Pro Schulsozialarbeit“ hat mich und meinen Fraktionskollegen Jürgen Barth sowie viele Eltern heute in der Sekundarschule „Salvador Allende“ in Klötze begrüßt um für Forderungen zu werben: Verstetigung und Fortführung der Schulsozialarbeit an möglichst allen Schulen. Die SPD-Fraktion hat hierzu bereits einen Beschluss gefasst. Jetzt ist zunächst der Bildungsminister gefordert! (29. Oktober 2018)

 

 

 

 

 

Verbot der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche – Kolb-Janssen: „Der Paragraph 219a gehört abgeschafft!“

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat heute (25. Oktober 2018) über die Streichung des Verbots der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche (§ 219a StGB) diskutiert. Hierzu äußerte sich die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen: „Wir brauchen endlich Rechtssicherheit, damit Ärztinnen und Ärzte ungestraft objektiv über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen. Dabei geht es mitnichten um Werbung – das will niemand. Es geht vielmehr um Informationen für Frauen in Notsituationen, auf die sie in ihrer schwierigen Situation dringend angewiesen sind. Das geltende Gesetz greift unverhältnismäßig in die Berufsfreiheit von Ärztinnen und Ärzten ein, ist mit der Meinungsfreiheit unvereinbar und verletzt das Recht der Patientinnen auf Zugang zu Information, die gesundheitliche Selbstbestimmung und das Recht auf freie Arztwahl. Der anachronistische Paragraph gehört daher gestrichen. Die Bundesregierung ist dringend aufgefordert, hier endlich zu handeln.“ Hier geht es zur Pressemitteilung! Hier zum Video 

Kolb-Janssen: Maßnahmen zur Unterrichtsversorgung auf dem Weg

In der heutigen Landtagssitzung (25. Oktober 2018) wurde über weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung debattiert. Das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel von 14.500 VZÄ soll bereits zu Beginn des Jahres 2019 erreicht werden und nicht erst 2021. „Das Vorziehen des VZÄ-Ziels bereits zu Jahresbeginn ist ein ermutigendes Zeichen, dass das Bildungsministerium die Zeichen erkannt hat und handelt. Wir brauchen aber noch mehr Lehrkräfte, um den gestiegenen Schülerzahlen gerecht zu werden und Altersabgänge angemessen zu kompensieren. Die geplante Änderung der Oberstufen-VO kann auch nur umgesetzt werden, wenn dazu mehr Lehrkräfte zur Verfügung stehen,“ so Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen, bildungspolitische Sprecherin der Landtagsfraktion.
Sachsen-Anhalt verliert durch sein unflexibles und zu langsames Einstellungsverfahren nach wie vor zu viele junge Referendarinnen und Referendare, die in unserem Bundesland ausgebildet worden sind. Andere sind einfach schneller. Es ist daher erfreulich, dass Bildungsministerium und Landesschulamt endlich gesonderte Ausschreibungen für Referendare planen und auch regionalisierte Zwischenausschreibungen angehen wollen. Die SPD-Fraktion hat immer wieder eine Flexibilisierung und Öffnung des derzeitigen Ausschreibungs- und Besetzungsverfahren gefordert.
„Derzeit ist es nur unter schwierigen Bedingungen möglich, dass Lehrkräfte an anderen Schulformen als der für die sie ausgebildet worden sind, unterrichten. Wir setzen uns daher für eine größere Durchlässigkeit und eine Änderung des Beamtengesetzes ein,“ so Kolb-Janssen.
„Um langfristig den Schuldienst attraktiv zu gestalten und die Motivation der Lehrkräfte zu erhalten, spielt die Bezahlung eine große Rolle. Wir erwarten, dass das Bildungsministerium endlich eine rechtssichere Regelung für die Vergütung von Mehrarbeit vorlegt, damit Überstunden der Lehrkräfte auch bezahlt werden können,“ so Kolb-Janssen.
Darüber hinaus sieht die SPD-Fraktion Handlungsbedarf bei der Sicherung der Qualität des Unterrichts, der Qualifizierung von Seiten- und Quereinsteigern sowie bei der Angleichung und Anhebung der Vergütung. Hier zur Pressemitteilung

Einladung zum Vortrag “Mit Recht und Courage! – 100 Jahre Frauenwahlrecht

Wann: 14. November 2018, 18 Uhr

Wo: Kreismuseum Bitterfeld, Kirchplatz 3, 06749 Bitterfeld-Wolfen

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Diskussion um Überstunden von Lehrkräften an unseren Schulen Bericht in der Mitteldeutschen Zeitung (22. Oktober 2018)

Mit 350 Mitarbeiter_innen und 40 Mio. Gewinn ist ORWONet einer der Big Player im Chemiepark. In dem Gespräch mit Staatssekretär Thomas Wünsch hat CEO Peter Warns über aktuelle Herausforderungen gesprochen: Fachkräftegewinnung, Datenschutz und die Weiterentwicklung von Apps und KI. (20. Oktober 2018)

 

 

 

 

 

 

Von wegen: Frauen können nicht netzwerken? Die REGIA//18, die an diesem Wochenende schon zum 4. Mal in Bitterfeld stattfindet, zeigt dass Unternehmerinnen sogar über die Region hinaus an einem Austausch, Information und Fortbildung interessiert sind. Danke an Julia Deutschbein, Birgit Enkertz und die anderen Frauen, die all das auf die Beine gestellt haben. (20. Oktober 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung: ZDF@Bauhaus: „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist redaktionell unabhängig – daran darf niemand rühren“

Der medienpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt, Holger Hövelmann, hat sich „sehr besorgt“ über die Intervention der Staatskanzlei gegen das Bühnenprogramm für das Livekonzert „ZDF@Bauhaus“ am 5. November 2018 geäußert. Hövelmann: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist in seiner redaktionellen Arbeit unabhängig. Daran darf niemand rühren, und die Politik sollte sich davor hüten, denen recht zu geben, die die öffentlich-rechtlichen Sender als ,Staatsrundfunk‘ und ,GEZ-Journalisten‘ denunzieren.“ Politische Äußerungen zu Programminhalten verlangten Fingerspitzengefühl, so Hövelmann weiter: „Fingerspitzengefühl beweist die Staatskanzlei in diesem Fall am ehesten, indem sie auf ihre Intervention verzichtet.“
Von staatlicher Seite gegen ein Kulturprogramm „ausgerechnet am Bauhaus Dessau“ vorzugehen, sei „hoch problematisch“, ergänzte die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Angela Kolb-Janssen. „Niemand muss FeineSahneFischfilet mögen“, so Kolb-Janssen, „aber man muss aushalten, dass am Bauhaus ein freier Geist weht – dafür haben wir diese Stiftung. Ich erwarte, dass niemand aus der Landesregierung versucht, in die Programmarbeit in Dessau inhaltlich hineinzuregieren.“ Hier zur Pressemitteilung!

Besuch der Migratinnengruppe im Mehrgenerationenhaus von Rückenwind e.V. in Schönebeck. Sie lernen hier Deutsch, können ihre Kinder mitbringen und wünschen sich mehr Kontakte mit deutschen Frauen. Ich komme wieder!

 

 

 

 

 

 

 

Die Mitteldeutsche Zeitung/Köthen hat am 5. Oktober 2018 über meine Alltagsheldin Claudia Elze. Nochmals Glückwunsch! Hier zum Bericht!

Seit Sonntag kann man die Ausstellung “Gustav Klimt” im Kunstmuseum Moritzburg in Halle besuchen. Ein Künstler mit einem besonderen Blick auf die Frauen. Auf keinen Fall verpassen. Ist noch bis 6. Januar 2019 zu sehen!

 

 

 

 

 

 

 

Die Feier zum 20. Geburtstages des Fachbereichs Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz hat gezeigt, mit wie viel Mut, Ideen und Engagement in Halberstadt eine neue Ausbildung für die Verwaltung und den öffentlichen Sektor gestaltet wurde. Ich bin stolz, dass ich in dieser spannenden Zeit dabei sein durfte. (13. Oktober 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Heute ist mein neuer Newsletter erschienen. Er informiert über meine sommerlichen Aktivitäten im Wahlkreis. Hier zum Herunterladen… Wer ihn auch erhalten möchte, melde sich bitte an unter: wahlkreisbüro@angelakolb.de

Die zweite Station der KulTour war heute (1. Oktober 2018) das Lutherhaus und das Augusteum in Lutherstadt Wittenberg. Direktor Dr. Rhein hat uns anhand der aktuellen Ausstellung gezeigt, wie sich die Stiftung Luthergedenkstätten durch geschickte architektonische Anbauten als moderne Museen präsentieren. Dafür gab es auch viele Preise.

 

 

 

 

 

Auf KulTour mit MdB Katrin Budde. Station 1 war heute (1. Oktober 2018) das Dessau-Wörlitzer Gartenreich mit dem Schlössern Wörlitz, Oranienbaum und Mosigkau. Wir brauchen auch in Zukunft finanzielle Hilfe vom Bund um dieses UNESCO-Weltkulturerbe zu erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

Mit „Ortung und Identität“ wurde heute (30. September 2018) im Mansfeld-Museum in Hettstedt die letzte Ausstellung im Rahmen des heimat-Stipendiums eröffnet. Marie-Luise Meyer hat sich mit dem Kamerad Martin auseinandergesetzt. Oliver Scharfbier mit der wunderschönen Treppe des Humboldt-Schlosses. Vielen Dank an Manon Bursian von der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und die Kuratoren für dieses tolle Projekt, das die Schätze von Museen und Sammlungen in ein neues Licht stellt.

 

 

 

 

 

 

“Wir wollen auf kein Theater und kein Orchester in Sachsen-Anhalt verzichten”, so Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen heute im Landtag. “Die Kürzungen 2013/14 in Höhe von 6 Mio. Euro haben weder zu effizienteren Strukturen noch zu einer besseren Vernetzung der Häuser beigetragen. Ich bin froh, dass es mit den neuen Verträgen ab dem nächsten Jahr gelingt, die Finanzierung auf solide Füße zu stellen und den Theatern und Orchestern Planungs- und Finanzierungssicherheit zu geben.” Hier zur Pressemitteilung.

„Make Diversity Matter“ ist das Thema des diesjährigen Oracle Women‘s Leadership Networking Event. In den Workshops werden spannende Fragen diskutiert. Woher kommt Innovation, welche Rahmenbedingungen braucht sie und welche Rolle spielt Diversity? (25. September 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Ich durfte heute in der Grundschule Anhalt hospitieren und könnte mir ein eindrucksvolles Bild von den Herausforderungen machen, vor denen die Lehrerinnen und Lehrer tagtäglich stehen. Wegen Krankheitsausfällen musste die Förderschullehrerin in einer Klasse vertreten und der Förderunterricht fiel aus. Danke an Frau Heike Lohrengel und ihr Team. Ich werde mich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass gerade Grundschulen besser ausgestattet werden! (24. September 2018)

 

 

 

 

 

Besuch bei Planen und Bauen: der Geschäftsführer Thomas Ehrlich hat mich über die laufenden und die neuen Projekte informiert (24. September 2018).

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Finissage des Gußsymposiums „El Vuelo de Bronce“ wurde die Hommage an die Tür von Nowgorod präsentiert. Sie ist eine Neuinterpretation der im Mittelalter in Magdeburg gegossenen Bronzetür, die eine wunderbare Brücke zur Geschichte schlägt und die Bewerbung Magdeburg um den Titel „Kulturhauptstadt Europas“ unterstützt! (23. September 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem Dornröschenschlaf erwacht: 1. Dornburger Salon zur Präsentation der Oper „Katharina-die deutsche Zarin“ von Stefan Vinzberg. Einfach großartig! (22. September 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Fachtag zum Thema „Gründerkids“. Schülerfirmen ermöglichen das Erlernen von Schlüsselkompetenzen: Kreativität, Eigeninitiative, soziale Teilhabe und Wertschätzung. Danke an Frau Dr. Ruge und ihr Team für die wertvollen Einblicke (20. September 2018).

Beschluss der SPD-Landtagsfraktion – Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt muss Zukunft haben

Die SPD-Landtagsfraktion hat am heutigen Dienstag im Nachgang zu ihrer Klausurtagung in der vergangenen Woche einen Beschluss zur Zukunft der Schulsozialarbeit gefasst. Angela Kolb-Janssen, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion: „Schulsozialarbeit ist ein unverzichtbarer Beitrag für leistungsfähige, moderne Schulen. Ob Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt eine Zukunft hat, darf nicht nur von den künftigen Förderbedingungen des Europäischen Sozialfonds abhängen. Deshalb brauchen wir im Zweifelsfall ab 2020 eine Finanzierung aus Landesmitteln.“

Der Beschluss der SPD-Fraktion lautet:

1. Mit der Verankerung im Schulgesetz ist sichergestellt, dass die Schulsozialarbeit nach 2020 in Sachsen-Anhalt fortgesetzt wird. Wir werden dafür sorgen, dass mindestens die bisher geförderte Zahl an Stellen für Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter dauerhaft gesichert wird und vor Ablauf des jetzigen Programms Klarheit über die Ziele und Förderbedingungen sowie die Antragstellung für die Zeit ab 2021 geschaffen wird.

2. Wir unterstützen die Bemühungen der Landesregierung, auch für die nächste ESF-Förderperiode finanzielle Unterstützung zu erreichen.

3. Wir bitten die Landesregierung, sich auf Bundesebene für die finanzielle Unterstützung der Schulsozialarbeit zum Beispiel aus dem geplanten Ganztagsschulprogramm einzusetzen.

4. Die SPD-Fraktion wird andernfalls für die Finanzierung der Schulsozialarbeit entsprechende Vorschläge in die Landeshaushaltsberatungen 2020/21 einbringen.

 

Der Fachtag „Kinder als Betroffene von häuslicher Gewalt“ (19. September 2018) mit 200 Teilnehmer_innen zeigt, wie wichtig es ist, dieses Thema immer wieder auf die Agenda zu setzen. Gerade Kinder brauchen noch mehr Unterstützung. Aber es geht auch darum, die Gesellschaft zu sensibilisieren und zu informieren.

 

 

 

 

 

 

Danke an Maria Gebhardt und Janek Liebetruth von LANZE (Landeszentrum Spiel & Theater Sachsen-Anhalt e.V.) für das spannende Gespräch. Freie Theater erfüllen einen Teil des staatlich en Bildungsauftrages. Dafür gebührt Wertschätzung. Wir müssen die Rahmen-, d.h. insbesondere die Förderbedingungen einfacher gestalten und unnötige Bürokratie abbauen. (18. September 2018)

 

 

 

 

 

 

 

„Das Ende der Kreidezeit – Wie sich Bildung in Zukunft ändern muss“: eine spannende Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit interessanten Vorträgen und vielen Anregungen für den Bildungsbereich, was man ändern kann und muss. (17. September 2018)

Pressemitteilung: „Wir konstatieren die schlechteste Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn seit Bestehen des Landes.” So reagierte Bildungspolitikerin Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen auf die von Bildungsminister Tullner vorgelegten Schülerzahlen und Daten zur Unterrichtsversorgung. Die Anzahl der Großbaustellen im Bildungsbereich nehme massiv zu: mangelnde Unterrichtsversorgung, zu wenige eingestellte Lehrkräfte, fehlendes Weiterbildungskonzept für Seiten- und Quereinsteiger und vieles mehr. Die Entfernung zwischen den Zielen der Koalition und der Realität werde immer größer. „Es wird Zeit, dass das Bildungsministerium endlich seine Hausaufgaben macht und die Probleme im Bildungsbereich in den Griff bekommt“, so Kolb-Janssen. Hier zur kompletten Pressemitteilung.

Wie sieht es aktuell mit der Referendarausbildung im Land aus? Ich habe eine Kleine Anfrage an das Bildungsministerium gestellt. Hier die Kleine Anfrage 

Die SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt gewinnt erneut das Städteachter-Rennen der Landtagsfraktionen (16.09.2018). Danke an die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt für den fairen Wettstreit und den SC Magdeburg für die Organisation.

 

 

 

 

 

400 Boxer aus 24 Ländern präsentieren sich heute und morgen im Schlosspark Meisdorf. Ich dürfte die Veranstaltung heute als Schirmherrin eröffnen. Vielen Dank an Herrn Bebber und sein Team vom Boxerverein Zschepkau e.V. für die tolle Organisation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Wir ziehen alle an einem Strang“- das ist das Motto des Sommerfestes des Allgemeinen Behindertenverbandes in Schönebeck (14. September 2018). Mit dabei sind der Landrat Marcus Bauer, Pflegeeinrichtungen, Rückenwind e.V., die Jugendclubs Young Generation und Future und viele mehr.

 

 

 

 

 

 

 

Das Tiergehegefest in Greppin (8. September 2018) hat wieder alle Erwartungen übertroffen: tolles Wetter, viele Besucher und Stände, die zeigen, wie viele kreative Menschen sich in der Region engagieren. Herzlichen Dank an Madlen Hamann und ihr fleißiges Team!

 

 

 

 

 

 

 

So viele Menschen wie noch nie waren heute auf dem Marktplatz beim Christopher Street Day (8. September 2018). Bei der Diskussionsrunde mit den Politiker_innen gab es sogar Applaus!

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zur Klausurtagung nach Halberstadt gute Gespräche in Halberstadt: zuerst bei Unabhängiger Frauenverband Halberstadt im Frauenzentrum Lilith. Danke an Ellen Fauser und Anke Meyer und ihr tolles Team für das Engagement für Mädchen, Frauen und Migrantinnen.

 

Bei Jutta Dick habe ich mich über geplante Projekte und aktuelle Entwicklungen informiert. Der 300. Geburtstag von Moses Mendelssohn im Jahr 2029 ist ein weiteres historisches und kulturelles Highlight, das langfristig vorbereitet werden muss.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Bürgergespräch in Blankenburg (10. September 2018) ist nach zwei Stunden soeben zu Ende gegangen. Themen waren unter anderem Fördermittel für Kommunen, günstigere Mobilität für Azubis, die Finanzierung von KiTas, der Hochwasserschutz im Harz, die Lehrerausbildung, die Schulsozialarbeit und die Digitalisierung der Schulen sowie die Kostensteigerungen bei der Pflege. Danke an alle Bürgerinnen und Bürger, die mit uns ins Gespräch gekommen sind!

 

 

 

 

 

 

 

Rückendeckung für Zivilgesellschaft in Köthen

Die SPD-Landtagsfraktion hat sich zum Auftakt ihrer Klausurtagung in Blankenburg mit der Lage in Köthen nach dem Todesfall in der Nacht von Samstag auf Sonntag befasst. “Wir wollen Bürgermeister Bernd Hauschild, den zivilgesellschaftlichen Organisationen und allen Bürgerinnen und Bürgern von Köthen den Rücken stärken”, erklärte die Fraktionsvorsitzende Katja Pähle. “Die Beteiligten vor Ort haben mit großer Umsicht dafür gesorgt, dass gestern alles friedlich abgelaufen ist. Auch der entschlossene Einsatz der Polizei hat dafür gesorgt. Es darf keine rechtsfreien Räume geben, weder in Köthen noch anderswo.”

Die Neonazi-Parolen beim sogenannten Trauermarsch am Sonntag hätten gezeigt, was das eigentliche Ziel der Organisatoren sei. Pähle: “Die rechtsextremistischen Teilnehmer sind in großer Zahl angereist. Wie sich die Trauer der Köthener wirklich äußert, das konnte man gestern bei der Andacht in der Jacobskirche sehen. Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, sich an den für heute angekündigten rechtsextremen Aufmärschen nicht zu beteiligen.”

Ich bin diese Woche mit dem Petitionsausschuss in Schottland unterwegs. Dabei sind auch Kollegen aus Thüringen. Wir informieren uns über die Arbeit im Parlament von Schottland. Hier wird sehr transparent und auf Öffentlichkeit ausgerichtet gearbeitet: alle Petitionen werden auf der Website veröffentlicht, die Bürger_innen können dazu Kommentare abgeben und die Petition durch ihre Unterschrift unterstützen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bis auf die CDU waren sich bei der Podiumsdiskussion des LSVD alle einig, dass Art. 3 GG um das Diskriminierungsmerkmal der sexuellen Identität erweitert werden muss. Für die Landesverfassung gibt es dafür einen klaren Fahrplan: Mitte 2019 soll die Verfassung in Art. 7 um die „sexuelle Identität“ ergänzt sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

CycleTour von Magdeburg nach Braunschweig (26. August 2018). Wir sind in Schöningen gestartet und die 45 km bei einer steifen Briese von vorn in 2 Stunden gut durchgekommen. Mit dem Rotary-Team sogar noch für einen guten Zweck! 2500 € für drei Shelterboxen, die Menschen in Katastrophengebieten helfen.

 

 

 

 

 

 

 

Pähle: “Das Verbot der Diskriminierung ist nicht teilbar”

Der Lesben- und Schwulenverband Sachsen-Anhalt kritisiert in einer Pressemitteilung vom heutigen Tage die vom Rechtsausschuss des Landtages am vergangenen Freitag verabschiedete Beschlussempfehlung zum Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität. Die Linksfraktion hatte beantragt, eine Bundesratsinitiative für die Aufnahme eines entsprechenden Verbots ins Grundgesetz zu unterstützen, wie es die Koalitionspartner in Sachsen-Anhalt entsprechend auch für die Landesverfassung vereinbart haben. Gleichwohl hatte der Rechtsausschuss mit den Stimmen der Regierungsfraktionen die Ablehnung des Antrags empfohlen.

Dazu erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Katja Pähle: “Das Verbot der Diskriminierung von Menschen ist nicht teilbar. Das gilt auch und gerade für die Diskriminierung aufgrund geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung. Das Diskriminierungsverbot in der Landesverfassung wird kommen – so steht es im Koalitionsvertrag. Dass die CDU gleichzeitig ein Diskriminierungsverbot im Grundgesetz nicht im Bundesrat unterstützen will, muss sie mit ihren Wählerinnen und Wählern ausmachen.

Die Regeln der Zusammenarbeit in der Koalition sehen vor, dass sich die drei Regierungsfraktionen enthalten, wenn über einen Antrag keine Einigung erzielt werden kann. Der Rechtsausschuss hat jedoch jetzt auf Vorschlag des Grünen-Vertreters eine Ablehnung des Antrags zum Diskriminierungsverbot empfohlen – obwohl ihn zwei Parteien in der Sache richtig finden. Eine solche Beschlussempfehlung, bei der zwei Fraktionen gegen ihre Überzeugung abstimmen sollen, kann nicht funktionieren und entspricht nicht dem Geist des Koalitionsvertrags. Die Zustimmung der SPD-Vertreter zu einer ablehnenden Beschlussempfehlung war vor diesem Hintergrund ein Fehler.”

Heute Mittag (21. August 2018) hat die SPD-Landtagsfraktion die aktuelle Ausstellung eröffnet: Inspiration Wasser und Natur. Die Bilder von Antje Schulkies sind bis 9. Oktober 2018 im Landtagsflur zu sehen. Kommt gern vorbei, es lohnt sich wieder. Hier mehr Infos: https://www.spd-lsa.de/ausstellungen/

 

 

 

 

 

 

 

Antrittsbesuch am 20. August 2018 bei Heinz Kaaden, dem neuen GF der STEG (Stadtentwicklungsgesellschaft Bitterfeld-Wolfen). Ich wünsche ihm viel Erfolg und ein glückliches Händchen bei der Bewältigung der neuen Projekte und helfe gern, wo ich kann.

 

 

 

 

 

 

 

Gemeinsamer Besuch am 20. August 2018 mit meinem Kollegen Holger Hövelmann bei „Bea und Anton“ in den „Bildungsgärten“ der B&A. Herzlichen Dank an Herrn Berger und sein Team für die Einblicke in die Arbeit einer Beschäftigungsförderungsgesellschaft. Wir waren uns einig, dass wir eine Verstetigung von Angeboten brauen, die keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, aber wertvolle soziale Arbeit leisten wollen und können.

 

 

 

 

 

 

Erster Bildungsbrief erschienen! Hier zum Download! Mit dem Bildungsbrief will die SPD-Landtagsfraktion in loser Folge über aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich informieren. Im ersten Bildungsbrief geht es um die Unterrichtsversorgung zu Beginn des neuen Schuljahres, die Änderungen im neuen Schulgesetz, die Aufhebung des Schulgeldes in der Altenpflegeausbildung und viele mehr. Wenn Interesse besteht, kann der Verteiler erweitert werden. Eine Email genügt. Bitte an wahlkreisbuero@angela-kolb.de

 

 

 

Die SPD-Landtagsfraktion war am 14. August 2018 auf auswärtiger Fraktionssitzung in Hohenmölsen. Zuvor habe ich das Frauenhaus Zeitz besucht. Das Team um Frau Bergk leistet eine unschätzbare Arbeit. Da der Bedarf an Beratung steigt und es schon heute viele Anfragen gibt, werde ich mich dafür stark machen, dass es in Zukunft wieder eine Beratungsstelle in Zeitz gibt.

Danach habe ich zusammen mit meinem Kollegen Dr. Andreas Schmidt  die  Sekundarschule „Drei Türme“ in Hohenmölsen besucht. Eine beeindruckende Schule. Hier ist nicht nur jeder Klassenraum mit einer interaktiven Tafel ausgestattet, sondern wurde das Schuljahr erstmalig digital vorbereitet. Die Schulen brauchen dafür aber Unterstützung: Hilfe bei der Technik der Technik und Fortbildungsangebote für alle Lehrkräfte. Danke an den Schulleiter Herrn Keck für die vielen Anregungen. Im Anschluss gab es das offene Bürgergespräch “mittendrin”

 

 

 

 

 

 

 

 

„Auf der Sonnenseite“ wurde heute (10. August 2018) der Spatenstich für den Bau der PM 3 – einer hochmodernen Papiermaschine- gemacht. Die Pro Group investiert am Standort Sandersdorf-Brehna 375 Mio. €. Hier zeigt sich erneut, wie attraktiv die Region auch für große Investitionen ist!

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum ersten Schultag am 8. August 2018 fand die Eröffnung des Internationales Stiftungsgymnasium Magdeburg statt. Auch unsere Fraktionsvorsitzende Dr. Katja Pähle, SPD und unsere bildungspolitische Sprecherin Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen haben ihre guten Wünsche für die Schülerinnen und Schüler sowie das Team der Schule an Ballons in die Luft steigen lassen. Wir wünschen allen viel Erfolg an diesem tollen Standort!

 

 

 

 

 

Sommertour mit unserem Europaabgeordneten Arne Lietz am 9. August 2018. Thema das Nachmittags war das LEADER-Projekt „Land.Leben.Kunst.Werk e.V. in Quetzdölsdorf. Es hilft der Dorfgemeinschaft eine neue Identität zu finden und sprichwörtlich Leben auf‘s Land zu bringen.

 

 

 

 

 

 

Es war heute nicht nur der heißeste Start in das neue Berufsschuljahr, sondern auch der mit den meisten Azubis. 135 in 17 verschiedenen Ausbildungsberufen in 55 Unternehmen wurden heute vom Bildungszentrum Wolfen begrüßt. Ich wünsche allen einen guten Start ins Ausbildungs- und Berufsleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche allen Schülerinnen und Schüler, allen Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiter_Innen und allen Kolleg_Innen an den Schulen in unserem Land schöne Sommerferien!

 

 

Ich freue mich auf Vorschläge für den Reinhard-Höppner-Engagementpreis! Bewerbungen gern an mein Wahlkreisbüro:  wahlkreisbuero@angela-kolb.de

Die SPD-Landtagsfraktion und der SPD-Landesverband vergeben den Reinhard-Höppner-Engagementpreis der Sozialdemokratie! „Viele Menschen in Sachsen-Anhalt übernehmen durch freiwilliges Engagement und Ehrenämter Verantwortung für andere und für die Gesellschaft als Ganzes. Ob zum Beispiel bei der freiwilligen Feuerwehr, im Sozial- oder Gesundheitsbereich, zur Stärkung der Demokratie, in der Flüchtlingshilfe, im Sport- oder Kulturbereich, in der Kommunalpolitik oder in der Nachbarschaft – ihr Einsatz ist ein besonderer Ausdruck von Solidarität und macht unsere Gesellschaft aus“, heißt es in der Ausschreibung des neu gestifteten Preises. Die Sozialdemokratie wolle mit seiner Verleihung „Menschen, die sich so um das Gemeinwohl verdient machen, ins Rampenlicht rücken“. Hier zur Ausschreibung und zur Pressemitteilung!

„Menschen, die ehrenamtlich ihre Fähigkeiten, ihre Kraft, ihre Zeit einsetzen, verleihen der Gesellschaft Glanz und Würde. Ehrenamtliches Engagement darf der Staat seinerseits nicht ausnutzen, um sich von Aufgaben zurückzuziehen“, sagt Renate Höppner. „Ehrenamtlich Engagierte brauchen gut bezahlte, professionelle Partner auf staatlicher und kommunaler Seite.“ „Menschen, die sich freiwillig engagieren, sind wichtige Trägerinnen und Träger unserer Demokratie. Sie packen an und helfen, wo es nötig ist. Sie machen Missstände sichtbar und artikulieren ihre Interessen. Sie entwickeln Ideen und bringen politische Entscheidungen voran“, so Katja Pähle. „Die ganze Bandbreite dieser Aktivitäten haben wir mit unserem Preis im Blick.“ „Wir wollen mit dem Reinhard-Höppner-Engagementpreis deutlich machen, was für eine Vorbildfunktion ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger haben“, erklärt der SPD-Landesvorsitzende Burkhard Lischka. „Sich gemeinsam für eine Sache zu engagieren, andere zu unterstützen – die das tun, sind die wahren ,Leistungsträger‘ in unserer Gesellschaft.“ Alle Einwohnerinnen und Einwohner Sachsen-Anhalts können bis zum 1. Oktober 2018 Vorschläge einreichen. Geehrt werden können Einzelpersonen oder Organisationen wie Vereine oder Initiativen. Alle Informationen zu dem mit insgesamt 1.000 Euro dotierten Preis, zur Auslobung und zur Einreichung von Vorschlägen findet man auf hoeppnerpreis.de.

 

Gestern (26. Juni 2018) war ich auf Schultour im Wahlkreis unterwegs. In den Schulen wird sich auf die Zeugnisausgabe vorbereitet. Zeit für mich Danke zu sagen und eine gute Gelegenheit, die Schülerkalender für das neue Schuljahr des Landtages zu verteilen. Erste Station war die Sekundarschule I in Wolfen-Nord.

 

 

 

 

 

 

Die zweite Station ist die Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“. Danke für das interessante Gespräch mit Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern. Für die Verankerung der Schulsozialarbeit im Schulgesetz gab es für mich das „Bienchen der Woche“. Herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

Die 3. Station war der Jugendclub „Linde“ in Bitterfeld. Dank den Kolleginnen für Ihre tolle Arbeit!

 

 

 

 

 

Der Landtag hat heute (20. Juni 2018) das neue Schulgesetz verabschiedet. Ich habe mich dazu geäußert: “Angesichts der Verankerung der Schulsozialarbeit und der Schulgeldfreiheit für die Altenpflegeausbildung ab dem neuen Schuljahr 2018/19 haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten guten Gewissens dem neuen Schulgesetz zugestimmt.” Hier geht es zur Pressemitteilung und einem kleinen Video.

Beim Parlamentarischen Abend des Verbandes der Privatschulen (19. Juni 2018) gab es heute sogar Lob für die Verbesserungen, die wie im Schulgesetz durchgesetzt haben. Trotzdem stehen wir noch vor großen Herausforderungen: Lehrermangel, Digitalisierung und gute Ganztagsangebote.

 

 

 

 

 

 

Veranstaltungshinweise: “Frauen vernetzt zum Erfolg” – so lautet das Thema der am 19. Oktober und 20. Oktober 2018 stattfindenden 4. Unternehmerinnenkonferenz in Anhalt – REGIA//18 im Rathaus der Stadt Bitterfeld-Wolfen, OT Wolfen, Hörsaal, Rathausplatz 1, 06766 Bitterfeld-Wolfen. Ich habe auch in diesem Jahr wieder gern die Schirmherrschaft für diese Unternehmerinnenkonferenz REGIA//18 übernommen und werde die Konferenz begleiten. Engagierte Unternehmerinnen, Frauen in Führungspositionen und mithelfende Ehefrauen aus allen Kammern, IHK Halle-Dessau, HWK Halle, Landwirtschaft, Freien Berufen und Verbänden sind herzlich eingeladen, an dieser Konferenz teilzunehmen und zu Netzwerken. Eine Teilnahme lohnt sich nicht nur wegen der spannenden Vorträge und interessanten Workshops, sondern weil “frau” sich mit vielen gleichgesinnten und engagierten Frauen vernetzen kann. Weitere Informationen finden Sie unter: www.regia-unternehmerinnenkonferenz.de

Die Lebenshilfe wird 60! Das wird natürlich auch beim Sommerfest am 16. Juni 2018 der Lebenshilfe Magdeburg e.V. gefeiert. Wie immer: viele Gäste, tolle Stimmung und Angebote für Jung und Alt. Danke an das Team von Geschäftsführerin Heike Woost für die liebevolle Organisation.

 

 

 

 

 

 

SPD-Bürgerdialog zum Thema „Patientenverfügung“ am 15. Juni 2018 im Haus zu Luise in Schönebeck. Die Diskussion hat gezeigt, dass es immer noch viele Fragen gibt und die Sensibilisierung sich damit zu beschäftigen, notwendiger denn je ist. Nur wer vorsorgt, kann selbst bestimmen, wie er im Falle einer schweren Krankheit behandelt werden möchte.

 

 

 

 

Das „Young Generation“ ein Jugendclub mit Herz und Seele. Das habe ich beim Besuch mit den Genossinnen des SPD-Ortsvereins schon beim Eintreten gespürt. Frau Sommer und ihr Team leistet hervorragende Arbeit in einem Wohngebiet, dass man als sozialen Brennpunkt bezeichnet. Sie haben gezeigt, wie Integration gelingt! Beispielhaft!

 

 

 

 

 

Die Diskussion “Speed-Dating” mit den Schülerinnen und Schülern des Geschwister-Scholl-Gymnasiums am Dienstag, 12. Juni 2018 in Magdeburg hat mir gezeigt, dass sich junge Menschen heute schon Sorgen machen, wie der Sozialstaat in Zukunft noch finanziert werden kann. Sie haben dafür interessante Ideen entwickelt.

 

 

 

 

 

 

Der Landesschülerrat hat die bildungspolitischen Sprecherinnen zum Dialog am 9. Juni 2018 eingeladen. Vielen Dank für die spannende Diskussion. Ich habe viele Anregungen mitgenommen, wo Politik dringend Lösungen finden muss!

 

 

 

 

 

 

Der Ausschuss für Bildung und Kultur hat heute die Landessieger des Wettbewerbs „Jugend forscht“ empfangen und Ihnen für die herausragenden Leistungen gratuliert.

Dialog mit dem Landtag: die Präsidentin hat heute mit den Bildungspolitikern in Halberstadt mit Bürgerinnen und Bürgern diskutiert. Ich habe viele Anregungen für meine Arbeit mitgenommen.
Kaum eine Region wurde durch die Chemie so stark geprägt wie Bitterfeld. Deshalb kamen heute viele um das 125jährige Jubiläum mit einem Festakt zu begehen. „Wir leben Chemie“ ist das Motto, das zeigt, dass wir stark sind und gute Perspektiven haben.

 

 

 

 

 

Ein vielseitiger Künstler präsentiert sich seit heute auf dem Flur der SPD-Fraktion im Landtag mit abstrakter und konkreter Kunst: Karsten Berlin. Im Rahmen der Vernissage gab es dazu wie immer viel Gesprächsstoff. Hier geht es zur Karte

Gestern (6. Juni 2018) hatte ich interessanten Besuch von Heilerziehungspflegerinnen und Erzieherinnen im Landtag… Spannende Runde!

 

 

 

 

 

 

In der Fraktionssitzung wurde heute (5. Juni 2018) beschlossen, eine Aktuelle Debatte zur nächsten Landtagssitzung 20.-21.-Juni 2018 über die Auswirkungen der vom Bildungsministerium geplanten Änderungen auf Wirtschaft, Auszubildende, Berufsschulen und auf die Fachkräftesicherung zu beantragen. Angela Kolb-Janssen: “Die kritischen Stimmen aus der Wirtschaft sind nicht zu überhören. Darüber müssen wir im Landtag diskutieren.” Hier zur Pressemitteilung Aktuelle Debatte Berufsschulnetzplanung.

4. Juni 2018: Endlich alles unter einem Dach: Eröffnung der neuen AWO-Landesgeschäftsstelle im Seepark in Magdeburg. Bessere Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten für noch bessere soziale Dienste!

 

 

 

 

 

 

 

 

Landtagssitzung am 24./25. Mai 2018 – „,Schule ohne Rassismus‘ zielt darauf, Konflikte gewaltfrei zu lösen“

Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Angela Kolb-Janssen, hat im Landtag von Sachsen-Anhalt das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gegen Angriffe der AfD“ verteidigt: „Ja: Das Netzwerk ,Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ fördert Courage an diesen Schulen, indem Gewalt nicht toleriert wird, gegen diskriminierende Äußerungen oder diskriminierende Handlungen klar Stellung bezogen wird und Probleme in einer offenen Auseinandersetzung gemeinsam gelöst werden. Nein: Es gibt keine Programmideologie. Die Schulen und die Lehrerinnen und Lehrer entwickeln aus eigener Initiative ein Konzept und unterschreiben freiwillig.“
Im schulischen Alltag lernten die Kinder und Jugendlichen, Konflikte gewaltfrei zu lösen, die Anderen in ihrer Verschiedenheit zu achten und sich gegen Diskriminierung einzusetzen, unterstrich die Abgeordnete. Kolb-Janssen: „Die Schülerinnen und Schüler haben verstanden, worum es in unserem Land geht: sich für Werte einzusetzen und sich gegen Ausgrenzung zu stellen; dass in der Vielfalt die Stärke und die Werte unserer Gesellschaft liegen. Was daran ,linke Ideologie‘ sein soll, erschließt sich mir nicht.“ Hier geht es zur Pressemitteilung.

Jusos aus dem Salzlandkreis zu Besuch im Landtag

Danke an die Jusos des Kreisverbandes Salzlandkreis für die spannende Diskussion zu den unterschiedlichsten Themen wie Schule, Berufsausbildung, Ärztemangel und, und, und am Rande des Landtagssitzung ausgefragt haben… Ich freue mich auf die Fortführung unseres Gespräches.

 

 

 

 

 

 

Industriekultur ist bedeutsames kulturelles Erbe

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat in seiner Sitzung am 24. Mai 2018 über die Industriekultur des Landes debattiert. Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angela Kolb-Janssen: „Dass Sachsen-Anhalt ein altes Kulturland ist, darüber besteht bei kaum jemandem ein Zweifel. Martin Luther, Reformation und Bauhaus, Händel, Telemann und Otto der Große sind allen ein Begriff. Aber wer weiß schon, dass in Sachsen-Anhalt der Farbfilm und das PVC erfunden wurden oder dass die Magdeburger Rakete zu den Meilensteinen der Raumfahrt gehört? Wir haben auch im Bereich Industriekultur viel vorzuweisen, dabei auch Dinge, die einmalig sind.
Unsere Region ist seit Jahrhunderten untrennbar mit der Förderung von Kali und Salz, Kohle und Kupfer, mit der Chemie- und Maschinenbauindustrie verbunden. Sachsen-Anhalt kann mit Fug und Recht behaupten, Wiege der mitteldeutschen Industrie zu sein. Die Industriekultur ist ein nicht wegzudenkender Teil der Landesidentität, aber wir müssen kritisch feststellen, dass wir diesem Aspekt in den letzten Jahren zu wenig kulturpolitische Aufmerksamkeit geschenkt haben. Unsere Nachbarländer Sachsen und Brandenburg sind da schon weiter.
In der Technik- und Industriegeschichte des Landes liegt ein erhebliches Potential, und das soll mit unserem Antrag gehoben werden. Die Landesregierung wird ein ressortübergreifendes Landeskonzept erarbeiten, das die verschiedenen Aspekte der Industrie- und Technikgeschichte zusammenbringt und weiterentwickelt. Dabei geht es um eine moderne kulturelle und touristische Nutzung und Präsentation. Wir wollen die Orte der Industriekultur in Zukunft auch noch stärker für Bildungsangebote nutzen. Damit hätten wir noch bessere Möglichkeiten, an Originalschauplätzen für MINT-Berufe zu werben und die industrielle Zukunft unseres Landes zu sichern.“ Hier geht es zur Pressemitteilung.

Die Lebenshilfe Magdeburg e. V. feiert Richtfest des Service-Wohnens. Dank allen Beteiligten für die Umsetzung dieses Projekts, dass Menschen mit Benachteiligungen mehr Teilhabe ermöglichen soll. 

 

 

 

 

 

 

 

Das ist der KITA-Medienkoffer. Das Kompetenzzentrum für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendbildung KgKJH Sachsen-Anhalt e.V. hat Mitgliedern der SPD-Fraktion am 22. Mai 2018 von ihren ersten Erfahrungen berichtet. Der Informationsbedarf ist sehr groß und wird von KITAS und Schulen stark nachgefragt.

 

 

 

 

 

 

Zur Eröffnung des „Georg Forster Jahres” 2018/2019 wurde die Ausstellung “Georg-Forster – Der Welterkunder“ eine einzigartigen Ausstellung im Schloss Wörlitz eröffnet. Wer weiß schon, dass dies der einzige Ort in Deutschland ist, an dem es einen polynesischen rituellen Platz in Gestalt einer Doppelpyramide gibt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 7. Mai 2018 habe ich dem Frauenzentrum Wolfen eine Sachspende – ein Laptop – übergeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute (5. Mai 2018) ist Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Wir SPD-Politikerinnen machen uns stark für „Inklusion von Anfang an“. Der Aktionstag, den es seit nunmehr 24 Jahren gibt, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Inklusion von Anfang an“. Aus Anlass des Aktionstages melden sich in Sachsen- Anhalt sozialdemokratische Politikerinnen aus der Landesregierung, dem Landtag und der von Betroffenen selbst organisierten SPD-Arbeitsgemeinschaft zu Wort, um dem Ziel der Inklusion Nachdruck zu verleihen. Hier geht es zur Pressemitteilung

Der Ausschuss für Bildung und Kultur tagt (4. Mai 2018) heute im Opernhaus Magdeburg. Themen sind faire Arbeitsbedingungen an den Theatern, die Weiterentwicklung des Denkmalschutzes und die geplante Bewerbung Magdeburgs als Kulturhauptstadt Europas.

 

 

 

 

 

 

 

Der 2. Staßfurter „Willkommenspreis 2018“ wird an die Rusche und Kerger GmbH für die erfolgreichen Bemühungen zur Eingliederung von Menschen mit Behinderungen verliehen. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank, dass Sie zeigen, wie es geht! (2. Mai 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz des stürmischen Windes sind auch in diesem Jahr viele Besucher der Einladung des DGB zum 1. Mai gefolgt. Gute Stimmung und gute Gespräche. Allen noch einen schönen Feiertag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Quetzdölsdorf wurde 1846 der erste Kindergarten nach den Methoden von Friedrich Föbel eröffnet. Heute hat der Förderverein die im Aussenbereich gut sichtbaren Spielgaben nach Friedrich Fröbel: Rolle, Kugel und Würfel übergeben. Danke für die tolle Initiative! (26. April 2018)

 

 

 

 

 

 

 

Die Bedingungen sind so gut wie nie zuvor: ausreichend Lehrstellen, gute Jobperspektiven und interessante Berufe-trotzdem fehlt es überall an Nachwuchs. Deshalb hieß es heute „Hände hoch für‘s Handwerk“! (25. April 2018)

Nach dem Gruppenfoto ging es in kleinen Gruppen in die Betriebe. Ich war mit der Schülerin Larissa beim Coffieur „Rita“. Herzlichen Dank an Rita und Brit Zimmermann und ihr tolles Team für die Einblicke in ihre Arbeit. Ich habe viel gelernt und hatte Spaß.

 

 

 

 

 

Zur heutigen Vorstellung (24. April 2018) des Förderschulkonzeptes des Bildungsministeriums im Kabinett eine Pressemitteilung zur Förderschulkonzept.

Die SPD-Fraktion ist heute (24. April 2018) wieder on Tour. In Gardelegen habe ich mit meinem Kollegen Andreas Steppuhn die Förderschule „Karl-Friedrich-Wilhelm Wander“ besucht. Leider können aufgrund fehlender Ressourcen nicht alle Fördermöglichkeiten genutzt werden. Für die Diskussion des „Förderschulkonzeptes“ haben wir viele Anregungen mitgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank der Besuchergruppe der Rotaract Magdeburg für die spannende Diskussion am Rande der Landtagssitzung (20. April 2018). Für mich ist der Austausch über die aktuellen Themen sehr wichtig und Besuchergruppen immer gern willkommen. Wer den Landtag besuchen möchte, kann sich gern bei meinem Büro melden.  (Telefon: 03494 6 67 89 32 oder per E-Mail: wahlkreisbuero@angela-kolb.de). Ansprechpartnerin: Diana Bäse

 

 

 

 

Heute ist mein neuer Newsletter erschienen. Er berichtet über Aktivitäten im Wahlkreis und aktuelle landespolitischen Themen. Ich wünsche eine interessante Lektüre. Wer Interesse hat, dem wird er zugesandt. Eine Email an wahlkreisbuero@angela-kolb.de genügt.

Der Verband der Privatschulen (VdP) hatte gestern (18. April 2018) die bildungspolitischen Sprecher zur Fachtagung „Ersatz- und Ergänzungsschulen“ nach Naumburg eingeladen. Wir wissen um die Probleme der Finanzierung, der Gewinnung von Lehrkräften und der neuen Herausforderungen der Digitalisierung und werden dafür entsprechende Lösungen finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verein „Land.Leben.Kunst.Werk e.V.“ in Quetzdölsdorf zeigt, wie es in ländlichen Regionen gelingt, Zusammenhalt und Engagement zu beleben. Danke an Christine Wenzel und Veit Urban für das tolle Gespräch. Wir haben neue Ideen für die Bildung entwickelt.

 

 

 

 

 

 

 

Da sich viele Bürger_innen um die Zukunft des Landgestüts Prussendorf machen, habe ich heute (16. April 2018) mit dem Geschäftsführer Dr. Willy Boß über den Stand der Privatisierung gesprochen. Er hat mir versichert, dass es auch in Zukunft Pferdezucht und Reitsport geben wird.

 

 

 

 

 

Präsidentin des Verfassungsgerichts und OVG Dr. Ricarda Brandts, Bundesministerin Dr. Franziska Giffey, djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig, Bundesministerin Dr. Katarina Barley, Bürgermeisterder Stadt Dortmund Manfred Sauer, Foto: djb/TA 

 

 

 

 

 

 

Am historischen Ort: in der Kaiserstraße 24 in Dortmund wurde der djb vor 70 Jahren gegründet. Daran erinnert die heute (14. April 2018) enthüllte Gedenktafel zu Ehren von Hildegard Gethmann.

 

 

 

 

 

 

Die Kinder in der KITA „Zwergebude“ in Schönebeck hatten am 11. April 2018 viel Spaß bei der Übergabe des MINT-Geschichtensets der Stiftung Lesen. Ministerin Petra Grimm-Benne hat die Schirmherrschaft über diese tolle Aktion übernommen.

 

 

 

 

Gestern Abend (Montag, 10. April 2018) hat mich mein Ortsverein Bitterfeld-Wolfen überrascht: mit einer Ehrenurkunde für 15 Jahre Mitgliedschaft in der SPD. Wie schnell doch die Zeit vergeht….

 

 

 

 

 

 

 

Die Gewinnung von Fachkräftenachwuchs ist das zentrale Thema für KMU. In dem interessanten Gespräch am Montag, 9. April 2018 mit Jana und Bettina Kretschmer- Geschäftsführerinnen der Contall Behälter- und Containerbau GmbH waren wir uns einig, dass wir schon in der Schule anfangen und neue Wege gehen müssen.

 

 

 

 

 

Gespräch über die derzeitige Situation und die Perspektive der Schulsozialarbeit bei der Netzwerkstelle „Schulerfolg sichern“ in Bitterfeld-Wolfen. Danke an Conny Geissler und ihr Team. Schulsozialarbeit ist unverzichtbar!

 

 

 

 

Sitzung des Beirats der Stiftung „Moritzburg“ in der Feininger Galerie in Quedlinburg. Eine beeindruckende Bilanz und wir können uns auf ein Jahr mit spannenden Ausstellungen freuen (9. April 2018).

 

 

 

 


 

 

Ich bin stolz, dass ich heute (8. April 2018) vom Landesfrauenrat zur „Botschafterin für Gleichstellung 2018“ ernannt worden bin. Herzlichen Dank für das Vertrauen!

 

 

 

 

 

 

 

Das Kuratorium der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz hat heute (4. April 2018) im Schloß getagt. Danach war noch etwas Zeit für einen kleinen Spaziergang. Wunderschön bei dem herrlichen Frühlingswetter!

 

 

 

 

 

 

 

Die Gemeinde Muldestausee bekommt schnelles Internet: 105 Km Glasfaser mit Bandbreiten bis zu 100 MBit/s sollen Ende des Jahres 3.500 Haushalte versorgen. Zum Spatenstich kam heute Staatssekretär Thomas Wünsch und Bürgermeister Ferid Giebler. (22. März 2018)

 

Bericht aus der Altmarkzeitung von meinem Schulbesuch am Markgraf Albrecht Gymnasium in Osterburg am Montag, 19. März 2018.

 

Pressemitteilung: Ohne Quer- und Seiteneinsteiger ist Lehrerbedarf auf absehbare Zeit nicht zu decken

„Wir wollen schnell mehr Lehrer, aber keine Hilfslehrer“
Zum Thema Quer- und Seiteneinsteiger für den Schuldienst erklärt Angela Kolb-Janssen, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion: „Ohne Quer- und Seiteneinsteiger werden wir unseren Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern nicht decken können. Es werden auf absehbare Zeit nicht genug auf dem klassischen Weg ausgebildete Lehrkräfte aus den Hochschulen kommen, um unsere Kinder zu unterrichten. Deshalb müssen wir das Schulsystem für einen längeren Zeitraum auf die Einbindung von Quer- und Seiteneinsteigern ausrichten und ihnen verlässliche Perspektiven im Schuldienst anbieten. Damit wir auf diesem Weg genügend Lehrkräfte finden, brauchen wir eine Kampagne, die geeignete Bewerberinnen und Bewerber gezielt anspricht.“
Katja Pähle, Vorsitzende und wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, ergänzt: „Im Mittelpunkt steht für uns, dass auch Quer- und Seiteneinsteiger auf die Unterrichtssituation gut vorbereitet werden. Wir wollen mehr Lehrer und das rasch, aber unsere Kinder brauchen keine Hilfslehrer. Deshalb müssen gemeinsamen mit den Universitäten in Halle und Magdeburg Qualifizierungsprogramme entworfen werden, um auch Quer- und Seiteneinsteigern ein wissenschaftlich fundiertes pädagogisches Grundgerüst zu vermitteln. Und wer nur die Qualifikation für ein Schulfach hat, soll berufsbegleitend ein zweites Fach studieren könne.“ Hier: Pressemitteilung Quer- und Seiteneinsteiger

Im Wahlkreis unterwegs

Zum 48. Bitterfelder Unternehmergespräch haben die Kreissparkasse Bitterfeld und die ewg Anhält-Bitterfeld eine der schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten eingeladen. Er war für mehr Verantwortung und die klassischen Werte wie Familie. Es gab viel zu diskutieren und war ein sehr unterhaltsamer Abend!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatssekretär Thomas Wünsch hat am 1. März 2018 bei der Firma WIPRO Wintergärten-Profilsysteme eine neue Produktionsanlage eingeweiht, die bundesweit einzigartig ist. Ein tolles Beispiel, dass innovative Unternehmen in Sachsen-Anhalt gut Bedingungen haben.

 

 

 

 

Präsidentin des VerfGH und OVG Dr. Ricarda Brandts, Bundesministerin Dr. Franziska Giffey, djb-Präsidentin Prof. Dr. Maria Wersig, Bundesministerin Dr. Katarina Barley, Bürgermeisterder Stadt Dortmund Manfred Sauer, Foto: djb/TA – – hier: Dortmund.

Der Geschäftsführer der mibe GmbH Dr. Hans-Jörg Feldmeier in Sandersdorf-Brehna hatte heute gute Neuigkeiten zu vermelden: Die  Mutter des Unternehmens, die Dermapharm AG ist der erste Börsenneuling 2018. Ich wünsche weiterhin eine erfolgreiche Entwicklung!


 

 

Fachtagung zu “100 Jahre Frauenwahlrecht”

Am Mittwoch, 28. Februar 2018 fand im Roncalli-Haus in Magdeburg die Fachtagung zu “100 Jahren Frauenwahlrecht” statt. Die Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch, Justizministerin Annemarie Keding, die Gleichstellungsbeauftragte des Landes, Dr. Andrea Blumtritt, und Landtagsabgeordnete widmeten sich gemeinsam mit anderen Frauenrechtlerinnen dem Jubiläum – und den Herausforderungen, die immer noch bestehen. Am 15. Dezember 1918 noch vor der verfassungsgebenden Versammlung, haben im damaligen Freistaat Anhalt Frauen zum ersten Mal in Deutschland gleichberechtigt wählen gedurft. Sachsen-Anhalt war damals in Sachen Gleichberechtigung ein Vorreiter, aber dennoch sind sie Führungspositionen noch unterrepräsentiert. Die Gleichberechtigung gehe zwar langsam voran, aber dennoch hätten es Frauen trotz gleicher Befähigung oft schwerer, beruflich aufzusteigen. Unterschiedliche Löhne für gleiche Arbeit gehörten abgeschafft. Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch (CDU) meinte, sie wäre eine Gegnerin der Quote, aber sie stoße jedoch immer öfter auf Bereiche, wo es einen Wandel ohne eine solche Quote wohl nicht geben werde.

 

 

 

 

 

 

 

 

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    10.00 - 19.00 UhrLandtag von Sachsen-Anhalt, Domplatz 6-9, 39104 Magdeburg
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    Besuch Sekundarschule Zörbig

    12.00 - 13.15 UhrSekundarschule Zörbig, Grünstraße 5, 06780 Zörbig
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    Besuch Jugend- und Freizeittreff Greppin

    13.45 - 15.00 UhrSchrebergartenstraße 10, 06803 Bitterfeld-Wolfen
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    Petitonsausschuss

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    Ausschuss für Bildung und Kultur

    10.00 - 15.00 UhrLandtag von Sachsen-Anhalt, Domplatz 6-9, 39104 Magdeburg